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Sie ziehen um und setzen ihren Schäferhund aus: Einige Tage später fallen Schüsse!

Polizeiauto dog-angry
© Symbolbild Shutterstock

Eine abscheuliche Tat mit tragischem Ende.

von Leonie Brinkmann

Am 29.04.20, 10:45 veröffentlicht

 

In der Nähe der südwest-französischen Gemeinde Garlin setzen Hundebesitzer, als sie Anfang Oktober umziehen, ihr Haustier aus. Das berichtet u.a. Sudouest.

Kurz darauf meldet ein Zeuge einen streunenden Hund auf einem Grundstück. Leider laufen die Dinge schneller aus dem Ruder, als gehandelt werden kann, und ein Passant sieht, wie drei Männer das Grundstück betreten. Kurz darauf hört der Zeuge ein Geräusch, das ihm durch Mark und Bein geht.

Einige Schüsse zerreißen die Luft, direkt gefolgt von den schmerzvollen Schreien eines leidenden Hundes.

Sofort sucht der Zeuge die Polizei auf und beschreibt die drei Personen, die daraufhin gefasst werden können und jetzt für die Ermordung des armen Hundes zur Rechenschaft gezogen werden.

Der örtliche Tierschutzverband hat auch gegen die ehemaligen Besitzer des Hundes Klage für das Aussetzen des Tieres eingereicht.

 

Béarn : trois personnes soupçonnées d’avoir abattu une chienne à coups de fusils >> https://bit.ly/2o0wVL7

Posted by Sudouest.fr Béarn on Thursday, October 3, 2019