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Albtraum bei Rentner: Hinter Haustür verbirgt sich eine schlimme „Kreatur“

Verfilzte Katze
© Quelle:

Das Ergebnis jahrelanger Vernachlässigung...

von Leonie Brinkmann, 03.10.2019

 

 

Vor etwa drei Jahren erhält die Anti-Cruelty Society mehrere Anrufe wegen einer verwahrlosten Katze. Das Tier lebe bei einem älteren Mann, der wohl schon Schwierigkeiten habe, sich um sich selbst zu kümmern – umso schlimmer sei der Zustand seiner Katze.

Einigen Zeugen zufolge verschwinde das Tier unter verfilzten Fellmassen und sei kaum noch als Katze zu identifizieren.

Kurz darauf beschließt die Anti-Cruelty Society daher, den Rentner zu besuchen, um sich selber ein Bild von dem Zustand der Katze zu machen. Als die freiwilligen Helfer die Wohnung betreten, können sie ihren Augen nicht trauen, so schockierend ist der Anblick der Katze, die mehr an einen dicken Teppich erinnert als an ein Tier. An dem armen Kätzchen hängen zwei Kilogramm völlig verfilzte Fellklumpen, die es daran hindern, sich zu bewegen.

Sofort wird das Tier in die Auffangstation gebracht, wo es von dem überschüssigen Fell befreit und gewaschen wird. Zwar braucht Sinbad etwas Zeit, um sich wieder an bestimmte Bewegungen zu gewöhnen und zuzunehmen, doch schon bald geht es ihm besser und er findet eine neue Familie. Dort lebt er auch heute, drei Jahre später, und ist kaum wiederzuerkennen.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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