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Kleiner Junge mit Down-Syndrom spielt in Küche: Plötzlich bellt der Cockapoo wie verrückt!

Junge und Hund dog-happy
© YouTube / ODN

Diese Geschichte hätte aus einer Neuauflage von Lassie stammen können: Cockapoo Teddy rettet auf heldenhafte Weise das Leben eines kleinen Jungen.

von Leonie Brinkmann

Am 05.04.20, 16:00 veröffentlicht

 

Diese Geschichte ereignet sich 2016, als der 5-jährige Riley Gedge-Duffy alleine in der Küche bei sich zu Hause spielt. Riley ist mit dem Downsyndrom zur Welt gekommen, doch eigentlich kann er wunderbar auf sich allein aufpassen. An diesem verhängnisvollen Tag beschließt Riley jedoch, einen Blick in den Trockner seiner Mutter zu werfen.

Irgendwie schließt Riley die Tür und sperrt sich selbst in dem Trockner ein, der automatisch startet.

Währenddessen saugt seine Mutter die Schlafzimmer im ersten Stock und bekommt nicht mit, was mit ihrem Sohn passiert. Bis sie hört, wie ihr Cockapoo Teddy wie wild bellt.

Wamiz-Ratgeber: Cockapoo

Gebellte Warnung

Als sie merkt, wie außer sich der Hund ist, weiß die Mutter sofort, dass etwas nicht stimmt und läuft runter, um nach Riley und ihrem älteren Sohn zu schauen. Obwohl es ihrem älteren Sohn gut geht, kann sie Riley nirgendwo finden. Da fängt Teddy an, aufgeregt zwischen der besorgten Frau und der Küche hin und her zu rennen.

Erst als sie in den Trockner schaut, findet sie schließlich ihren Sohn.

Später berichtet ihr Ehemann gegenüber BBC: „Nur weil unser Hund verrückt gespielt hat und bellend umher lief, wusste meine Frau, dass etwas passiert sein musste und lief runter.“

„Wenn der Hunde meine Frau nicht alarmiert hätte und Riley zwei oder drei Minuten länger in dem Trockner festgesteckt hätte, wäre er jetzt wahrscheinlich tot“.

Einige Monate zuvor hatte Teddy die Familie bereits vor einem überhitzten iPhone gewarnt.

Rettung in letzter Sekunde

„Sie hat ihn einfach rausgezogen“, berichtet der Familievater. Sofort ruft die Familie den Notarzt. Ein Sanitäter berichtet später gegenüber dem BBC:

„In einem Trockner droht schon nach fünf Minuten Erstickungsgefahr, selbst wenn er nicht eingeschaltet ist.“

Riley erleidet Verletzungen an Armen, Rücken und Kopf, doch er kann sich wieder vollständig erholen.