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Im tiefsten Wald: Forstarbeiter macht Grusel-Fund, aber fackelt nicht lange

Entsetzlicher Fund im Wald
© Shutterstock

Bei rund 38°C sollen ein paar Arbeiter Müll einsammeln. Sie stöhnen unter den Temperaturen – doch als mitten im Wald unerwartet auf etwas stoßen, gefriert ihnen das Blut in den Adern.

von Stefanie Gräf, 07.08.2019

Flirrende Hitze

Trotz der brütenden Hitze an diesem Tag im Staat New York müssen die Arbeiter ausgerechnet an diesem Tag am Straßenrand von Dutchess County Müll einsammeln. Sie schleppen sich unmotiviert dahin unter den beschwerlichen Bedingungen.

Bis plötzlich ein klägliches Geräusch ertönt – ein Bellen!

Elektrisiert rucken die Köpfe hoch, die Wärme ist schlagartig vergessen. Denn es klingt so, als bräuchte im nahen Wald dringend ein Lebewesen Hilfe. Sofort machen sich die Arbeiter auf den Weg und finden tatsächlich mitten im tiefsten Teil des Waldes die Ursache. Was sie zu sehen bekommen, treibt ihnen beinahe die Tränen in die Augen, so fassungslos sind die Männer.

Er sollte nicht gefunden werden

Denn vor ihnen sitzt ein Hund, mit einer eisernen Kette an einem Baum festgemacht. Die Zweige spenden nur notdürftig etwas Schatten. Und es ist sofort klar, dass das Tier offenbar nicht gefunden werden sollte! Ansonsten hätte sich derjenige, der den Rüden ausgesetzt hat, nicht die Mühe gemacht, ihn hierher zu bringen.

Es wirkt auf die Retter beinahe so, als wüsste der Hund, dass sie seinetwegen hier waren und ihn befreien würden. Denn obwohl er dort sicherlich schon eine geraume Weile in der Hitze verbracht hat, freut er sich sofort unbändig, die Männer zu sehen.

Diese reagieren sofort richtig und alarmieren die Polizei, die den Vierbeiner in der Tier-Auffangstation Dutchess County SPCA unterbringt. Hier wird „Pesci“, wie der Hund getauft wird, erst einmal liebevoll aufgepäppelt. Die Mitarbeiter sind gerührt, denn trotz der traumatischen Erfahrung liebt Pesci es immer noch, mit Menschen zu kuscheln und zu spielen.