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Hundehalter hat epileptischen Anfall: Notarzt wird Zeuge von unerhörter Tat!

Rettungswagen dog-sad
© Rainer Fuhrmann / Shutterstock

Ein Unglück kommt selten allein, doch dieser Vorfall aus dem Jahr 2019 ist an Unverschämtheit kaum zu überbieten.

von Gabriele Breyer

Am 03.08.21, 05:30 veröffentlicht

Der 59-jährige Robert Corbey geht im Sommer vor zwei Jahren mit seinem Hund Sampson Gassi. Plötzlich bekommt er einen epileptischen Anfall und stürzt zu Boden. Passanten rufen Hilfe, ein Rettungswagen rast herbei und die Sanitäter setzen direkt auf dem Parkplatz des Supermarktes zur Herzmassage an. Da nähert sich plötzlich eine Frau der hektischen Szene, schnappt sich den kleinen Sampson und macht sich aus dem Staub.

 

Ein Diebstahl mitten im Todeskampf

Die mit Robert beschäftigten Einsatzkräfte merken nicht gleich, was sich da vor ihren Augen abspielt. Der Mann ist in einem hochkritischen Zustand und stirbt trotz aller Bemühungen. Ob Robert im Sterben wohl noch mitbekommen hat, dass ihm da soeben sein Hund geklaut wurde? Auf jeden Fall ist es ein dreister Diebstahl...

Die Rettungskräfte und die zuständige Polizei sind betroffen von so viel Skrupellosigkeit und fahnden mit Fotos und Nachrichten in den sozialen Netzwerken, um Sampson wiederzufinden und Roberts Familie zurückgeben zu können. Roberts tragisches Versterben ist schon schlimm genug für sie. Dann sollen sie wenigstens den Hund schnell wieder zurückbekommen.

Wo ist Sampson?

Wenige Stunden später kann der Vierbeiner dann tatsächlich gefunden werden. Die Frau hat ihn in der Zwischenzeit einem Ehepaar anvertraut. Sie muss sich jetzt wegen diesem und auch anderer Vergehen vor Gericht verantworten. 

Roberts Familie ist in Trauer, aber froh, wenigstens den Vierbeiner wieder zurückbekommen zu haben!