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Sie will ihren Pitbull aus dem Tierheim abholen: Dort wird ihr schlimmster Alptraum wahr!

Aylas Welpe wird im Tierheim für einige Tage unter Quarantäne gestellt. Als sie ihn anschließend abholen will, traut sie ihren Ohren nicht.

von Aleksandra Pazik

Am 27.04.20, 05:45 veröffentlicht

Unglaublich, aber wahr: Eine Amerikanerin namens Ayla muss ihren elf Monate alten Pitbull Sway ins Tierheim The Animal Foundation LAS VEGAS geben, weil er ihren Sohn beim Spielen leicht gebissen hat. Nach zehn Tagen soll sie ihn eigentlich abholen. Doch als sie im Tierheim ankommt, sagt man ihr, dass der Welpe versehentlich eingeschläfert wurde.

Ayla ist bestürzt und berichtet News 3:

„Es war ein sympathischer Welpe. Sehr aufmerksam. Er war eines meiner Kinder. Sie haben mit ihm geschlafen (...) Er war ein Teil der Familie.“

Die Frau erklärt, dass die traurige Geschichte damit beginnt, dass der Welpe ihren neunjährige Sohn beim Spielen gebissen hat.

„Er hat nur gespielt. Sie haben so getan, als würden sie kämpfen. Mein Sohn hat ihn angeknurrt und der Welpe hat ihn nach dem gleichen Beispiel leicht gebissen.“

Ayla fährt ihren Sohn ins Krankenhaus, um sicherzugehen, dass der Biss nicht schlimm ist. Das Krankenhaus benachrichtigt jedoch das Kontrollzentrum, wo man beschließt, Sway zehn Tage lang unter Quarantäne zu stellen.

Die Frau macht sich weiter keine Sorgen, da der Beamte ihr versichert, dass sie anschließend ihren Welpen wieder mitnehmen kann und alles in seiner Akte notiert wird.

Die Quarantäne endet böse

Doch als Ayla am 6. Juli wie besprochen zurückkommt, sagt man ihr, dass der Welpe eingeschläfert wurde. Der Grund: Ayla hätte ihn am Vortag um 21 Uhr abholen müssen. Die junge Frau erwidert, dass das unmöglich sei, weil das Tierheim um 19 Uhr schließt.

„Für sie ist das ein Fehler. Sie haben keine Notiz geschrieben. Das ist lächerlich. Ich habe zehn Tage lang jeden Tag angerufen.“ 

Das Tierheim erkennt die fehlende Kommunikation an. Es laufen sogar Ermittlungen, um herauszufinden, wie Sway versehentlich getötet werden konnte, obwohl die Hundemama von Anfang an deutlich gemacht hat, dass sie wiederkommt. 

Ausreden mit bitterem Nachgeschmack

Die Tierstiftung behauptet, dass sie sich bei der Familie für diesen tragischen Fehler und den damit verbundenen Schmerz entschuldigt hat. Doch ein „Es tut uns leid“ bringt Ayla ihren Hund nicht zurück. Was passiert ist, bleibt unverzeihlich.

Ayla fasst zusammen:

Es tut weh. Nicht nur mir, auch meinen Kindern. Jedem. Mein Sohn hat jetzt Schuldgefühle, weil er glaubt, dass der Hund seinetwegen tot ist. Das ist schrecklich.“

Eine tragische Situation, die zum Glück eine Seltenheit ist.