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Was in Frankfurt in letzter Zeit passiert, ist der Alptraum von Millionen Deutschen

Die Skyline von Frankfurt/Main. dog-sad

Ganz Frankfurt ist in Angst!

© Wirestock Creators / Shutterstock

Schockstarre und Tränen in der Mainmetropole: Ein fieser Mensch hat grausam zugeschlagen. Wie geht es weiter? 

von Stefanie Gräf

Am veröffentlicht

 

In der Straße, wo der 51-jährige Marc B. lebt, ist es ruhig geworden. Bis vor Kurzem ertönte hier noch fröhliches Hundegebell, es herrscht im wahrsten Sinne Totenstille. Marc B. hat am Freitag, den 16. September 2022 seinen portugiesischen Wasserhund Buddy (4) verloren. „Als wir zuhause waren, fing er an, überall herumzurennen. Wenig später war er tot. Mir fehlen die Worte.“

Er hatte am Morgen gegen 8 Uhr einen Spaziergang mit seinem Vierbeiner im Frankfurter Bonifatius-Park gemacht. Eine fatale Entscheidung:

„Plötzlich sah ich, wie Buddy unter einer Bank verschwand. Da hatte er wohl schon etwas von dem Giftköder gegessen.“

Im Park hatte an diesem Tag ein Hundehasser Giftköder unter Büschen und Bänken ausgelegt.

Giftköder-Attacke in Frankfurt

An diesem Tag sterben insgesamt 10 bis 12 Hunde durch die ausgelegten Giftköder! Dies gibt die Ortsvorsteherin des zuständigen Ortsbeirates, Ulrike Neißner von den Grünen, bekannt. Darunter befindet auch der gerade einmal 11 Monate alte Blacky.

„Zu Hause konnte er nicht mehr laufen, rieb sich immer wieder die Nase. Speichel lief aus dem Mund, er brach mit Krämpfen zusammen!“,

beschreibt sein Halter die schreckliche Situation. Der junge Hund stirbt den Tierärzten unter den Händen weg.

Starben die Hunde durch Heroin?

Neben den zahlreichen Todesfällen sollen noch rund 20 weitere Hunde Anzeichen von Vergiftungen gezeigt haben. Ein Hundehalter sammelte restliche Giftköder ein und brachte sie zum Tierarzt. Angeblich hat der Schnelltest Hinweise auf Drogen geliefert – darunter Heroin und Amphetamine! Die Polizei äußert sich hierzu bislang nicht, sie wartet noch auf die genauen Laborergebnisse.


Jetzt warnen Schilder am Park Hundehalter vor den möglichen Gefahren. Darüber hinaus hat die Tierrechtsorganisation Peta eine Belohnung in Höhe von 1.000 Euro für Hinweise ausgesetzt.
 

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