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Brief von einer Fremden: Als sie sieht, für wen er wirklich ist, bricht sie in Tränen aus

Brief von einem Unbekannten © Facebook / Jacke Valcazara Chueri de Paula

„Als ich Deinen Brief geöffnet habe, konnte ich meine Tränen nicht zurückhalten.”

von Gabriele Breyer, 06.08.2019

Vor ein paar Monaten ziehen die Brasilianer Maria Luiza und ihr Freund Rafael Cocchi in eine neue Wohnung. Kurz nach dem Einzug in ihr neues Heim adoptieren die beiden einen kleinen Hundewelpen. Maria und das neue Familienmitglied namens Chips sind schon bald unzertrennlich. So ist es auch kaum verwunderlich, dass der kleine Chips winselt und jammert, wenn sie ihn ab und zu mal einen Tag allein in der Wohnung zurücklassen muss.

Ein süßer Brief

Eines Tages findet Maria einen Brief und ein kleines Paket vor ihrer Wohnungstür. Sie ist überrascht und auch ein bisschen beunruhigt. Von wem kann das nur sein? Sie macht den Brief auf und erst da realisiert sie, an wen er eigentlich adressiert ist: An ihren kleinen Chips! Doch der Absender ist noch ungewöhnlicher. Denn die Zeilen stammen von keinem geringeren als dem Nachbarshund:

„Hallo mein kleiner Freund, ich höre dich oft weinen... Das habe ich auch schon mitgemacht. Mit meiner Mama haben wir dir ein paar Spielsachen zusammengepackt. Und wenn du Lust hast, kannst du auch gern ein bisschen Zeit mit mir verbringen. Ich habe ein eigenes Zimmer! Da können wir spielen und Spaß zusammen haben!! Dicke Hundeküsschen von Corote und ihrer Mama Nichole”

Maria ist zu Tränen gerührt, als sie das liest und die Spielsachen sieht, die eine Wildfremde so liebevoll für ihren kleinen Liebling zusammengestellt hat.

Ein vielversprechendes Treffen

Maria nimmt Chips mit zu der netten Nachbarin, um sich bei ihr zu bedanken und die beiden Hunde miteinander bekannt zu machen. Die beiden Vierbeiner sind begeistert und verstehen sich auf Anhieb. Auch die beiden jungen Damen schließen schnell Freundschaft. Nichole gibt Maria wertvolle Ratschläge für die Erziehung des kleinen Chips und bietet ihr an, auf ihn aufzupassen, wenn sie verhindert ist und wieder einmal weg muss. 

Das ist für alle vier der Beginn einer wunderbaren Freundschaft. Und wenigstens muss Chips jetzt nicht mehr alleine bleiben, wenn Maria unterwegs ist.