❗️ Neues Hund-und-Katzen-Quiz von Wamiz

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Sie füttert Streuner und kann nicht glauben, was sie dann in ihrem Briefkasten findet

Sie füttert Streuner und kann nicht glauben, was sie dann in ihrem Briefkasten findet dog-sad
© Shutterstock: Symbolbild

Eine gute Tat, die überhaupt nicht so belohnt wurde, wie es sich gehört.

von Cora Meininghaus

Am 23.02.20, 17:00 veröffentlicht

 

Debby Poulsen liebt Tiere: Sie hat vier Katzen und arbeitet ehrenamtlich für Indy Feral. 2012 begegnete sie in der Nähe ihres Zuhauses einem streunenden Hund und entschloss sich dazu, ihm etwas zu fressen zu geben.

Eine gutherzige Frau

Zwei Jahre lang sah Debby den streunenden Hund regelmäßig und versorgte ihn mit Futter. Der Hund kam allerdings nie nah genug an sie heran, dass sie ihn genau hätte sehen können. Aber das war nicht so wichtig - was zählte, war, dass sie ihm helfen wollte.

Eines Tages kam der Wauwau aber doch näher an Debby heran, sodass sie sehen konnte, in was für einem schlechten Zustand sich das Tier befand: Er hatte am ganzen Körper Wunden und ein großes Problem mit einem Auge. Kurzum: Er brauchte Hilfe. Noch dazu trug er ein Halsband aus Stahl, dass viel zu eng saß.

Hat sie zu lange gewartet?

Da Debby sich Sorgen um die Gesundheit des Hundes machte, entschloss sie sich dazu, ihn zur Indianapolis Animal Care and Control zu bringen, damit er behandelt und betreut würde. Vor Ort füllte sie verschiedene Papiere aus und unterschrieb sogar einen Scheck.

Dann fingen die Probleme an: Debby erhielt mehrere Beschwerden, in denen es hieß, sie habe ihren Hund nicht gut behandelt, er habe nicht die erforderlichen Impfungen und er sei nicht registriert.

Ratgeber: Hundeimpfungen

Sie war überrascht und erklärte, dass dies nicht ihr Hund war und sie ihm nur helfen wollte. Das Tierheim sah ihn aber als ihren Hund an: Da sie sich bereits seit zwei Jahren um ihn kümmere, gehöre er ihr. Trotzdem bezahlte sie letzten Endes das Bußgeld, um des Hundes willen.