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Grieche sieht eine Hundehütte am Straßenrand. Als er die Geschichte hört, kämpft er mit den Tränen!

Hund allein
© dailymail

Ein Hundehalter verliert bei einem tragischen Autounfall das Leben - doch es ist die Reaktion seines Vierbeiners, die einfach nur zu Tränen rührt...

von Tim Brinkhaus, 18.07.2019

Nahe der Hafenstadt Nafpaktia in Griechenland ereignet sich im November 2017 ein tragischer Unfall: Ein Hundehalter verliert dort sein Leben. Er hinterlässt einen Hund und dieser verharrt seitdem genau dort - und weigert sich vehement, diese Stelle zu verlassen.

Mittlerweile ist es 20 Monate her, dass der Vierbeiner sein Herrchen an dem Unfallort verloren hat. Für die Einheimischen ist das treue Tier ein Phänomen. Damit er vor Wind und Wetter geschützt ist, haben sie ihm eine Hundehütte gebaut, die der Hund dankend angenommen hat.

Viele Versuche, den Hund zu adoptieren, um ihm ein neues, sicheres Zuhause zu geben, scheitern, denn er will die Stelle einfach nicht verlassen. Auch bei hochsommerlichen Temperaturen verharrt das treue Tier an Ort und Stelle - er sucht sich lediglich ein schattiges Plätzchen, wo er dann erschöpft einschläft. Im Winter bringen die Einheimischen, die den Hund außerdem regelmäßig füttern, Decken vorbei, damit er in seiner provisorischen Hundehütte nicht friert. 

Die starke Verbindung von Hund und Mensch wird in diesem Fall durch einen Aspekt besonders deutlich: Offenbar hat der treue Vierbeiner einen langen Weg auf sich genommen, um zum Unfallort seines Herrchens zu gelangen - denn sein früheres Zuhause liegt 12 Kilometer entfernt. Wie er es geschafft hat, den Unfallort aufzuspüren, bleibt jedoch ein Rätsel...