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Der Mut von zwei polnischen Polizisten berührt die Herzen eines ganzes Landes

Polizist und Hund © Kreispolizeibehörde Sorau

Auch bei unseren östlichen Nachbarn scheint zu gelten: Die Polizei, dein Freund und Helfer!

von Aleksandra Pazik, 19.07.2019

Am 17. Juni erhält die Polizeiwache in Sorau (Polen) eine Meldung über einen Hund, der in einem nahegelegenen Wald ausgesetzt wurde. Die Beamten fahren sofort zur beschriebenen Stelle und finden einen Hündin, die an einen Baum gebunden ist.

Niemand weiß, wie lange sie schon dort wartet. Die Erde rund um den Baum ist plattgetreten. Die Hündin ist dehydriert und völlig abgemagert. Wer auch immer sie zurückgelassen hat, hat nicht einmal einen Napf mit Wasser hingestellt. Die Hündin ist trotz der schwierigen Umstände zutraulich und ruhig. So können die Polizisten sie ohne Probleme losbinden, füttern und ihr etwas zu trinken geben.

Liebe auf den ersten Blick

Der Polizeibeamte Damian Kopczyński nennt die gerettete Hündin Misia. Die zwei kommen sofort super miteinander aus. Sogar so sehr, dass der Beamte ihr ein neues Zuhause schenkt. Die Hündin hat unglaublich viel Glück, dass sie nach dieser harten Zeit gerade diesen Polizisten trifft!

Auch wenn wir bei solchen Geschichten immer unglaublich wütend auf die Personen sind, die ihre armen Tiere aussetzen, freuen wir uns doch, dass am Ende alles gut ausgeht.