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Er will seinen Hund mit ins Flugzeug nehmen, doch die Airline macht ihm einen Strich durch die Rechnung

Lou in seiner Transporttasche
© Twitter - Lachlan Markay

Lachlan plant einen entspannten Urlaub mit French Bully Lou in Miami. Doch als die beiden am Flughafen einchecken wollen, droht der Urlaub zu kippen.

von Stefanie Gräf, 11.07.2019

Die französische Bulldogge Lou ist bereits ein regelrechter Vielflieger. Gemeinsam mit seinem Herrchen Lachlan hat er schon zahlreiche Airlines genutzt, darunter auch American Airlines. Lachlan transportiert seinen Vierbeiner dann immer in einer speziellen Hundetragetasche – ordnungsgemäß, wie er meint. 

Stress am Check-In

Doch diesen Mittwoch stellt sich die Bodencrew von American Airlines am Washington Reagan National Airport komplett quer.

Der Stress geht los, als Lou in der Tragetasche auf der Gepäckwaage am Check-In gestellt wird – die Waage zeigt 2,2 kg zuviel an. Lachlan denkt, es ist das einzige Problem und twittert verärgert:

„Supercool von @AmericanAir, dass ihr unsere Urlaubspläne zerstört, weil Lou fünf Pfund über der Gewichtsbeschränkung liegt.“

Das sei ihm noch nie passiert, selbst bei anderen American Airlines Flügen nicht. Deshalb werde er nie wieder mit diesem Unternehmen fliegen. Die Reaktionen der Twitter-Nutzer sind gemischt – viele können nicht verstehen, dass wirklich nur ein paar Pfund Übergewicht das Problem sein sollen.

Der eigentliche Grund

Sind sie auch nicht – das eigentliche Problem ist vielmehr die Tasche. Denn diese sei für Lou viel zu klein gewesen. Tatsächlich zeigen die Fotos bei Twitter einen Hund, bei dem die Transporttasche quasi aus allen Nähten platzt. Bequem ist das nicht– vor allem über längere Strecken. Deshalb gelten bei American Airlines strenge Regeln, wie Tiere zu transportieren sind. Wer Enttäuschungen vermeiden will, findet in diesem Artikel die wichtigsten Fluginfos.

Etwa zwei Stunden später dann die erlösende Meldung: Die Airline hat ein Einsehen! Lachlan und Lou dürfen fliegen! Herrchen twittert direkt:

„PUPDATE! Wir haben es geschafft!“

Und Lou hat dann sogar noch einen neuen – vierbeinigen – Freund an Bord gefunden, einen Shiba Inu.