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Nach AIDS-Test: So geht es Gerald und Anna

Das Traumpaar lebt zusammen in Namibia
© Instagram

Wie konnte das nur passieren? Das Traumpaar aus „Bauer sucht Frau“ zittert musste eine Weile zittern, doch jetzt hat es Gewissheit.

von Stefanie Gräf, 09.07.2019

Adoption in Afrika

Die Lovestory von Anna und Gerald hat die Herzen der „Bauer sucht Frau“-Fans gerührt. Bei der Hofwoche in Namibia auf der Farm von Geralds Eltern haben sich die beiden kennen- und lieben gelernt. Kurze Zeit später wurde dann sogar geheiratet und Anna ist zu ihrem Gerald nach Afrika gezogen, um ihr Leben gemeinsam mit ihm zu verbringen.

Da beide sehr tierlieb sind, haben sie sich entschieden, junge Katzen aus einem Tierheim vor Ort zu adoptieren. Auf der Farm gibt es genügend Platz, damit die selbstbewussten Vierbeiner in Ruhe und mit viel Freilauf aber dennoch behütet aufwachsen können.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Ist es Katzen-AIDS?

Sechs Monate ist es inzwischen her, dass die Katzenkinder zu Gerald und Anna auf die Farm gezogen sind. Doch jetzt gibt es beunruhigende Neuigkeiten bei Instagram. Tinki wurde vergiftet!

Anna berichtet in einem langen Eintrag bei Instagram, dass Katze Tinki ganze vier Tage nichts gefressen hat. Außerdem hat sie hoch Fieber – fast 40 Grad Temperatur misst der Tierarzt bei der Kleinen, zu dem sie gebracht wird.

Alles deutet zunächst auf eine Horror-Diagnose hin: Katzen-AIDS. Diese Erkrankung ist in Namibia sehr verbreitet und ist einer der Gründe, weshalb Katzenkinder aus dem Tierheim häufig früh versterben.  Für Gerald und Anna ist es ein Schock, denn schon nach der  kurzen Zeit ist ihnen Tinki sehr ans Herz gewachsen. Sofort wird zur weiteren Abklärung ein AIDS-Test gemacht – dieser ist glücklicherweise negativ.

Damit wird klar: Die junge Katze hat etwas Giftiges gefressen.

Ursache bleibt unklar

Was sie aufgenommen hat, bleibt unklar. Auch, ob hier womöglich jemand nachgeholfen haben könnte. Auf einer Farm in Namibia gibt es aber viele Dinge, die eine Katze besser nicht fressen sollte. Tatsache ist jedoch, dass es der Kleinen inzwischen schon wieder besser geht. Für Gerald und Anna eine riesige Erleichterung!
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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