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Hund wartet auf Herrchen im Krankenhaus, doch hinter der Tür wartet die tragische Wahrheit

Die Beziehung eines philippinischen Herrchens zu seinem Hund ist eine ganz besondere, doch eines Tages wird der Hundehalter ins Krankenhaus eingeliefert. Eine traurig-schöne Geschichte mit Gänsehaut-Garantie.

von Philipp Hornung

Am 11.08.20, 19:00 veröffentlicht

Herrchen und Hund, ein unzertrennliches Duo

Die Geschichte beginnt mit einer zufälligen Begegnung auf dem Schulhof. Dort findet Lehrer Carmelito Marcel einen streunenden Hund. Der philippinische Lehrer und Buboy, wie er den Hund nennt, werden schnell ganz dicke Freunde. Bald ist der Lehrer ohne seinen vierbeinigen Begleiter gar nicht mehr vorstellbar. Buboy folgt ihm überall hin, darf überall mit.

Doch dann erleidet der Lehrer einen Schlaganfall, kommt ins Krankenhaus und muss auf die Intensivstation. Buboy will sich nicht von ihm trennen, will unbedingt mit und wartet geduldig vor der Tür - in der Hoffnung, dass sein bester Freund bald wieder zu ihm zurückkommt. Tagelang wartet er so. Doch der erhoffte Tag will einfach nicht kommen: Carmelito stirbt.

Treue über den Tod hinaus

Zwei Wochen wartet Buboy geduldig vor der Tür und weicht kaum von der Stelle. Eine Kollegin nimmt sich des nun verwaisten Vierbeiners an. Sie ist gerührt von dieser schönen Freundschaft und von der Treue des Tieres. Sie beschließt, den Hund mit ins Sterbezimmer zu nehmen, damit er sein Herrchen noch einmal sehen und sich von ihm verabschieden kann. Auch zur Beerdigung darf er mit.

Vier Jahre lang währte die schöne Beziehung von Carmelito Marcel mit seinem Hund. Für den Lehrer, der keine Familie hatte, war Buboy wie ein Kind. Und ganz offensichtlich wurde diese Liebe erwidert. Buboy ist untröstlich, er wird sein Herrchen noch lange vermissen...