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Hündin hat panische Angst vor Menschen: Erst ein Röntgenbild deckt die grausame Wahrheit auf

Hündin angeschossen
© Facebook / North Shore Animal League America

Mama hat ein tiefes Geheimnis. Als es aufgedeckt wird, bleibt kaum ein Auge trocken.

von Aleksandra Pazik, 01.06.2019

Mamas Leben ist nicht einfach. Sie und ihr Welpe werden in ein Tierheim gebracht, um schnell eine passende Familie für sie zu finden. Die Hündin ist jedoch immer noch von ihrer Vergangenheit traumatisiert und nicht in der Lage, Vertrauen aufzubauen. Ihr Welpe ist da ganz anders. Er findet schnell ein neues Zuhause und Mama bleibt im Tierheim zurück. Niemand versteht genau, was mit der Hündin los ist.

Ein Besuch beim Tierarzt ändert alles

Bei einer Routineuntersuchung beim Tierarzt kommt endlich Licht in die Sache. Der Tierarzt untersucht die Hündin und entdeckt unzählige kleine Beulen auf ihrem Bauch. Um näheres zu erfahren, lässt er die Hündin röntgen. Dabei stellt sich heraus, dass Mama misshandelt wurde. Ihr Körper ist von kleinen Kugeln durchbohrt, die man zur Vogeljagd benutzt.

Kein Wunder, dass sie Angst vor Menschen hat…

Die Kugeln scheinen Mama nicht zu stören, also werden sie erstmal nicht entfernt. Mit der Zeit überwindet sie auch ihre Angst vor den Mitarbeitern des Tierheims. Diese wissen nun, dass die Hündin einfach nicht allein draußen sein wollte, aus Angst, wieder angeschossen zu werden.

Jetzt ist Mama bereit für ein neues Leben ohne Misshandlungen.