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Beim Tierarzt: Röntgenbild verrät, dass alle total daneben lagen

Seltsames Röntgenbild © The Dodo

Diese Operation geht definitiv in die Geschichte der Veterinärmedizin ein.

von Anna Katharina Müller, 14.08.2019

Maisy ist ein 8-jähriger Bernhardiner aus England. Seit kurzem verhält sich die Hündin seltsam und frisst nicht mehr. Ihre Besitzerin ist besorgt und beschließt, die Hündin schnell zum Tierarzt zu bringen, um sie untersuchen zu lassen.

Nach der Untersuchung bekommt sie leider schlechte Nachrichten. Genau diesen Moment fürchtet jeder Hundebesitzer.

Was nur befindet sich in Maisys Magen?

Auf dem Röntgenbild kann man eine riesige Masse in der Nähe von Maisys Milz sehen. Sofort denkt der Tierarzt, dass es sich um einen krebsartigen Tumor handelt. Als Notfallpatientin wird Maisy zur Operation zur Tierklinik Paragon Veterinary Referrals gebracht. Die Klinik ist ihre einzige Chance, um so einen großen Tumor zu entfernen.

Aber der Tierarzt erlebt eine große Überraschung, als er die Operation durchführt. Beim Öffnen der Hündin zur Entfernung des Tumors bemerkt der Tierarzt sofort, dass ihr Magen stark vergrößert ist. Bei näherer Betrachtung findet er darin mehrere Plüschtiere!

Maisy hat also keinen Krebs, sondern ihre Stofftiere gefressen. Nachdem die Plüschtiere aus ihrem Bauch entfernt wurden, kann der Hund nach Hause gehen und ist jetzt wieder topfit. Sie schuldet ihren Chihuahua-Brüdern allerdings noch eine Erklärung, wohin all ihre Stofftiere verschwunden sind.