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Polizist sieht Pfötchen und eine Stupsnase am Straßenrand und ahnt nicht, was er da tut!

Dem niedlichen Welpen geht es gut
© Facebook - Massachusetts State Police

Ein Kleinstadt-Polizist soll einen kleinen Hund am Straßenrand retten. Ein verängstigter Welpe soll hilflos auf der Fahrbahn liegen. Doch als der Mann vor Ort aus dem Auto steigt, kann er seinen Augen nicht glauben.

von Stefanie Gräf Datum der Veröffentlichung 25.05.2019

Carlo Mastromattei ist Polizist in einer Kleinstadt in der Nähe von Boston. Zu seinem Alltag gehören auch Einsätze, bei denen er Katzen rettet oder sich um verlassene Hunde kümmert. Das Leben in einer Kleinstadt ist in der Regel recht beschaulich und es passiert wenig Spektakuläres. Insofern vermutet er auch nichts Besonderes, als er auf Streife den Anruf bekommt. Der Polizist fährt entspannt zu dem Ort, wo das Hündchen gesichtet wurde.

Unerwarteter Fund

Als er aus dem Auto steigt, kann er das verlassene und verängstigte Tier am Rand der stark befahrenen Hauptstraße bereits sehen. Grau ist es, struppig. Und es duckt sich dicht an den Boden. Mastromattei versucht den kleinen Kerl mit leiser Stimme zu beruhigen. 

Dann stockt er plötzlich – etwas ist hier ganz anders! Er schaut noch einmal hin, dann begreift er: Das ist gar kein Hund. Das ist ein Kojotenwelpe!

Wer kann sich kümmern?

Mastromattei hält zunächst intensiv Ausschau nach der Mutter des Kleinen. Da er sie nirgends entdecken kann, beschließt er, das hilflose Tier mitzunehmen. Der Polizist kontaktiert als erstes den örtlichen Tierschutzverein, hier wird allerdings die Aufnahme des Kojotenwelpen abgelehnt.

Doch der Polizist lässt nicht locker: Er telefoniert weiter herum und hat schließlich doch Glück. Er bekommt Unterstützung durch Lisa Cutting, die Besitzerin des Hundevereins „Ocean View Kennels“. Diese bemüht sich sofort, für den Kojotenwelpen einen Platz zu finden.

Das Happy End

In einer Wildtierstation wird das Kerlchen schließlich aufgenommen und erstmal aufgepäppelt. Sobald er fit und groß genug ist, soll er nämlich wieder in die Freiheit entlassen werden. Der Bericht bei Facebook über die anrührende Geschichte erobert aktuell die Herzen der Tierfreunde.