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Hund soll Eindringlinge fernhalten: Doch ein Bär hat eine geniale Taktik entwickelt!

Ein bestechlicher Wachhund
© Twitter / JesseNeon

Hunde sind treue und loyale Wesen. Diesen Ruf haben sie sich wohl verdient. Der Hund gilt nicht umsonst als bester Freund des Menschen. Doch Hunde können zuweilen auch sehr gefräßig sein. So mancher Hund würde für ein Leckerli alles tun. Was diesem Hundebesitzer passiert ist, übertrifft jedoch alles. Seine Geschichte ging auf Twitter viral: Sein sogenannter Wachhund hat sich von einem Bären bestechen lassen!

von Gabriele Breyer Datum der Veröffentlichung 22.05.2019

Sein Hund lässt sich von einem Bären bestechen

„Mein Hund hat eigentlich nur eine Aufgabe: zu bellen, um Eindringlingen zu verscheuchen. Ist doch ganz einfach, oder nicht? Doch ein Bär hat ganz offensichtlich erkannt, dass mein Vierbeiner käuflich ist. Er hat ihm jetzt schon zum dritten Mal Knochen mitgebracht, um dafür ungehindert im Mülleimer herumstöbern zu dürfen“, erzählt Jesse Jordan auf seinem Twitter Account.

Brick, so der Name des gefräßigen Vierbeiners, soll nachts auf Haus und Hof aufpassen und bellen, wenn jemand kommt und sich dem Haus nähert.

Doch einem Eindringling, der ihm Knochen mitbringt, kann er offensichtlich nicht widerstehen. Auch wenn der Eindringling ein Bär ist!

Diese Geschichte hat natürlich in kürzester Zeit die Runde im Netz gemacht und alle zum Lachen gebracht.

Im Herzen eben kein Wachhund

Jesse kommentiert, dass sein Hund wahrscheinlich nicht als Wachhund gemacht sei, aber dafür ganz großartig mit Kindern - und allem Anschein nach auch mit Bären - umgehen könne. 

Er bekommt auf seine Geschichte von Brick und dem in der Mülltonne herumstöbernden Bär die verschiedensten Reaktionen. Auch kritische Stimmen wurden laut. Die hat er mit dem Argument zu beschwichtigen versucht, dass sein Hund nachts draußen kein Risiko mit herumstreunenden Bären laufe, da die in Nordamerika und Kanada verbreiteten Schwarzbären dafür bekannt seien, nicht aggressiv zu sein. Tatsächlich sind in den letzten 109 Jahren in diesen Gebieten nur insgesamt 63 Menschen Schwarzbären zum Opfer gefallen.