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Norddeutscher Spaziergänger peitscht Bauer mit Hundeleine

Mann geht mit Hund im Wald spazieren
© Shutterstock

Was für ein kurioser Vorfall aus Niedersachsen...

von Tim Brinkhaus Datum der Veröffentlichung 14.05.2019

Tatort: Ein Feldweg in Niedersachsen am 8. Mai 2019 um 15.40 Uhr. Es ist Brut- und Setzzeit und verantwortungsvolle Hundehalter wissen: Hünde müssen an die Leine!

Ein Streit über die Leinenpflicht eskaliert

Ein Bauer entdeckt jedoch am Mittwoch einen Spaziergänger, der seinen Jagdhund trotz Leinenzwang frei laufen lässt. Der 61-jährige Landwirt hält mit seinem Trecker an und macht den Mann auf die momentane Brut- und Setzzeit aufmerksam. Sie gilt noch bis zum 15. Juli.

Der Spaziergänger will davon jedoch nichts hören und stieg verärgert mit dem Hund in sein Auto. Der Landwirt zückt seine Kamera und fotografiert den Wagen des Hundes. Daraufhin steigt der Mann, der sich offensichtlich provoziert fühlt, wieder aus und schlägt mit der Hundeleine auf den 61-Jährigen ein. Er verletzt ihn stark am Arm.

Vorfall hat ein Nachspiel

Der Bauer steigt sofort auf den Traktor und ergreift die Flucht. Zuhause angekommen benachrichtigt er die Polizei. Diese ermittelt anhand des PKW-Kennzeichens den Halter des Fahrzeugs. Gegen ihn läuft nun ein Verfahren wegen gefährliche Körperverletzung. An der Leine befanden sich diverse Metallteile wie Karabinerhaken.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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