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Sie findet ein Wesen im Garten: Als die Tierärztin kommt, lässt sie die Bombe platzen

Kojote im Garten © Facebook / City of Folsom Animal Services

Als die Amerikanerin Sharon Bertozzi in Kalifornien einen halbverhungerten Straßenhund in ihrem Garten findet, fackelt sie nicht lange und unternimmt alles, um das arme Tier zu retten. 

von Gabriele Breyer, 15.05.2019

Eine Hündin in schlechtem Zustand

Die Amerikanerin Sharon Bertozzi hat ein Herz für Tiere. Deshalb zögert sie nicht lange und nimmt gleich Kontakt mit einer Tierschutzorganisation auf, als sie eine Hündin in offenbar schlechtem Zustand in ihrem Garten findet. Das in einer Ecke ihres Gartens kauernde Tier kann sich kaum bewegen und leidet an einer durch Milben verursachten, schweren Hautkrankheit

Nur wenige Stunden später treffen auch schon die Helfer der City of Folsom Animal Services ein, um sich dem geschwächten Vierbeiner anzunehmen. Doch dann macht die Verantwortliche des städtischen Tierheims eine überrassende Enthüllung. Sallysue Stein teilt auf der Facebook-Seite des Tierheims mit, dass es sich bei dem von Krätze zerfressenen und stark dehydrierten Tier gar nicht um eine Hündin, sondern um einen weiblichen Koyoten handelt.

 

Kein Hund, sondern ein Kojote

Kojote hin, Kojote her, Princess, wie sie ihre Pfleger nennen, wird tierärztlich versorgt, mit viel Liebe und Fürsorge gesund gepflegt und aufgepäppelt und kann schließlich wieder zu ihren Artgenossen in die freie Natur entlassen werden. 

Ist es nicht toll, zu sehen, wie glücklich sie jetzt ist und was aus ihr geworden ist? Ein schönes Beispiel für die wertvolle Arbeit, die in den Tierheimen und Tierkliniken geleistet wird!