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Streuner vergräbt Futter: Als sie versteht, bricht sie in Tränen aus

Hund am Strand © Instagram / Megan Rose

Im Urlaub mit ihrem Liebsten in der Dominikanischen Republik ist Megan Rose fest entschlossen, die Zeit zur Erholung zu nutzen. Aber nichts läuft wie geplant.

von Christina Werner, 04.05.2019

Ein Treffen, das alles verändert

Während eines romantischen Spaziergangs sieht Megan Rose in der Ferne einen Hund, der scheinbar streunt. Sie entscheidet sich weiter in die Richtung zu gehen und bemerkt, dass es sich tatsächlich um eine Hündin handelt. Sie hört nicht auf ihren Liebsten, der sie bittet, sich nicht um die Hündin zu kümmern, weil es ihr Urlaub ist.

Denn Megan merkt schnell, dass die Hündin ein Problem hat.

Ihr Verhalten ist seltsam

Im Wissen, dass die Hündin zweifelsohne sehr hungrig und durstig ist, gehen Megan Rose und ihr Liebster zurück in ihr Hotel um etwas zu trinken und Würstchen zu holen. Danach geben sie der Hündin das Futter, diese reagiert aber überhaupt nicht, wie erwartet.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Anstatt die Würstchen zu fressen, nimmt die Hündin sie in ihr Maul und rennt davon. Sie beginnt, die Wurst im Sand zu vergraben, bevor jemand anderes sie nehmen kann und tiefer vergräbt. Als wolle sie sicher gehen, dass die nächsten Tage weniger schwer werden würde.

Eine große Entscheidung

Geschockt, von dem, was sie gesehen hat, entscheidet Megan Rose, dass die Hündin nicht dort lassen kann. Sie will alles tun, um Rhumba zu helfen und den Hund aus dem Urlaub mit nach Hause nehmen zu können. Nachdem Megan mit der Hilfe einer Organisation alle Papiere ausgefüllt hat, kann sie den Hund bis nach New York mitnehmen. Sie hat geplant, den Hund zur Adoption freizugeben, aber noch kann sie sich nicht dazu entschließen, ihn zu verlassen.

So ist Rhumba zur Freude aller mit den anderen Hunden der Familie zusammengewachsen.