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Nachbar zückt sofort die Kamera, als er sieht, was ein Mann mit seinem Hund macht!

Hund zu Tode stranguliert
© Facebook

Es ist eine Szene wie aus einem schlechten Film, die sich da auf dem Gehweg abspielen. Doch der skrupellose Hundehalter soll nicht ungestraft davonkommen.

von Tim Brinkhaus, 08.05.2019

In der Nähe von Paris spielt sich Ende April eine abscheuliche Szene ab, die allen Beteiligten noch in den Knochen sitzt, die mit diesen grässlichen Bildern konfrontiert waren. Hier wird ein Hund von seinem Halter zu Tode gezerrt und stranguliert. Eine unfassbare Tat!

Hinter sich hergezogen wie einen Müllsack

Die Bilder stammen von der französischen Tierschutzorganisation Fondation Assistance aux Animaux, die sie von einem Augenzeugen bekommen hat. Sie zeigen einen älteren Mann, der einen Hund am Hals oder am Halsband neben sich herzieht, als handelte es sich um einen Müllsack. 

Auf dem Video ist schwer zu erkennen, ob der Hund schon tot oder erst halb tot ist. Er zeigt keine Reaktion. Sicher ist nur, dass er qualvoll verendet ist, weil er gewürgt und geschüttelt wurde. Die vom Augenzeugen verständigte Polizei ist schnell vor Ort und kann den Mann festnehmen. Doch es zeigt sich, dass er nicht ganz zurechnungsfähig ist und in eine dementsprechende Einrichtung eingeliefert werden muss. Demnach soll der Fall zu den Akten gelegt werden.

Die Tierschutzorganisation reicht Klage ein

Doch die Tierschutzorganisation will es nicht einfach so auf sich belassen. Sie will Klage einreichen und verhindern, dass so ein Fall von schwerster Tiermisshandlung einfach so zu den Akten gelegt wird.

Der Mann soll sich dafür verantworten müssen. Schon der Gerechtigkeit für den armen Hund halber, der unter so schrecklichen Bedingungen und aufgrund einer so unmenschlichen Behandlung sein Leben lassen musste.

 
Acte de cruauté : un homme traîne son chien jusqu'à la mort.

Hier, dans le quartier Val Sud d'Argenteuil, un homme a été surpris entrain de traîner sur le trottoir son chien, en sang. Des témoins, choqués par la scène, ont filmé l'horreur tout en contactant les forces de l'ordre. Nous ne savons pas depuis combien de temps le chien a été traîné : secoué et étranglé, il est mort dans d'atroces souffrances. L'homme a été interpellé puis placé en garde à vue au commissariat d'Argenteuil. Interné d'office, le dossier a été classé sans suite par la justice. Indignée par le calvaire enduré par ce chien et choquée que de tels faits soient classés sans suite, sans donner lieu à des poursuites pénales, la Fondation Assistance Aux Animaux dépose plainte pour acte de cruauté. Nous ferons tout ce qui est en notre pouvoir, pour que instable psychologiquement ou pas, ces faits ne restent pas impunis.

Posted by Fondation Assistance Aux Animaux on Wednesday, April 24, 2019