wamiz-v3_1

Werbung

Kein Scherz: Frau will ihren Hund beim Tierpfleger abholen und bekommt dieses Paket!

Paket mit viel Paketband
© Instagram Kirstenkinch

Kirsten fährt in Urlaub und gibt ihren geliebten Husky in ein Tierheim. Nach dem Urlaub kommt dann der Schock!

von Tim Brinkhaus Datum der Veröffentlichung 26.04.2019

Uns fehlen die Worte bei so viel Dreistigkeit und Taktlosigkeit!

Die Erholung vom Urlaub ist schnell verflogen

Kirsten macht einen Kurzurlaub mit ihrer Mutter in Island. Sie geht ohne ihren Hund auf die Reise und vertraut ihren Husky Nova für ein paar Tage einem Tierheim in Dublin an. Dort soll er in guten Händen sein... Als sie von der Reise aus dem hohen Norden zurückkommt, freut sie sich ihren besten Freund auf vier Pfoten wieder in die Arme zu schließen.

Doch anstatt Nova drückt der Tierpfleger Kirsten ein mit Abdeckband verklebten Ball in die Hand gedrückt. Der Husky sei dem Morgen verstorben und blutend in seiner Zelle aufgefunden worden. Die Irin ist mit ihren Nerven am Ende

„Wir waren völlig schockiert und am Boden zerstört, als wir das hörten. Zuerst dachte ich, das wäre ein schlechter Scherz, weil wir ihnen erst vor drei Tagen einen gesunden Hund zur Pflege überlassen hatten.“

Zwar litt der Vierbeiner an einer chronischen Darmentzündung, doch die Tierpfleger seien auf dem Laufenden gewesen und sollten ihm zweimal am Tag die notwendigen Medikamente verabreichen. Diese behaupten, ordnungsgemäß gehandelt zu haben.

An Geschmacklosigkeit nicht zu überbieten

Kirsten ist auf 180. Sie fährt sofort in eine Tierklinik und lässt Nova obduzieren. Nova ist an inneren Blutungen gestorben. Mit ihrer Wut ist sie nicht alleine, auch der Veterinär traut ihren Augen nicht:

„Der Tierarzt war entsetzt und konnte nicht glauben, dass ein 25 Kilogramm schwerer Husky in diesen Sack eingewickelt wurde."

Bislang hat Kirsten keine Entschuldigung vom Tierheim bekommen. Sie geht mit dem Fall, der sich bereits Ende 2018 abgespielt hat, jetzt erstmals an die Öffentlichkeit, um Druck auszuüben. Laut irischen Medien sollen die Tierpfleger eine Stellungnahme vorbereiten.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

A post shared by Kirsten Kinch (@kirstenkinch) on