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Autofahrerin sieht schwarzen Schatten und kann der Wahrheit nicht mehr entkommen

Schwarzer Schatten auf Straße dog-sad
© Facebook

Es ist eine erschütternde Szene, die uns zeigt, wie grausam der Mensch doch sein kann.

von Tim Brinkhaus

Am 14.03.21, 12:00 veröffentlicht

Die Nachrichten zu den Themen Tierquälerei und ausgesetzte Haustiere nehmen einfach kein Ende. Alles beginnt, als die Tierärztin einer französischen Tierschutzorganisation (WOF) mit dem Auto unterwegs ist. Plötzlich sieht sie ein schwarzes Etwas auf der Fahrbahn und etwas, das sich am Straßenrand bewegt. Sie entdeckt drei ausgesetzte Hunde mitten in der Natur! Eines der Tiere sitzt mitten auf der Straße, völlig hilflos, schwach und verdreckt. Sein Fell ist viel zu lang und verfilzt, es humpelt unter großen Schmerzen und trägt dabei eine Kette um den Hals. Was für ein trauriger Anblick!

Horror am Straßenrand

Nur ein paar Schritte weiter entdeckt die Tierärztin zwei weitere hilfsbedürftige, völlig unterernährte Hunde sowie mehrere Plastiktüten und Schnürband. Die Tüten sind verkratzt und lassen keinen Zweifel mehr: Die armen Vierbeiner wurden in die Tüten gesteckt und bei lebendigem Leid in der Natur ausgesetzt, so als wären sie Abfall. Dass sie überlebt haben und nicht erstickt sind, gleicht an ein Wunder.

 

Ohne mit der Wimper zu zucken, packt Alina den Hund, der mitten auf der Straße sitzt und bringt ihn zur Tierschutzorganisation. Danach fährt sie zum Tatort zurück und sammelt die anderen beiden Hunde auf, um ihnen zu helfen.

Ein bewegender Facebook-Post

Auf ihrer Facebook-Seite postet WOF eine lange, bewegende Nachricht und klagt an:

„Kein Blut, keine Schläge oder geschundene Körper auf der Straße. Aber eine unerträgliche Gewalt und ein unendlicher Scherz zeigt dieses Video, das uns wütend macht."

Das Video der drei hilflosen Tiere, die auf grausame Art und Weise ausgesetzt wurden, wurde bislang mehr als 40.000 Mal angeschaut.