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Mitten in der Stadt: Frau hört Geräusche im Mülleimer und zögert nicht lange

Mitten in der Stadt: Frau hört Geräusche im Mülleimer und zögert nicht lange
© Facebook

Horror mitten in der Hauptstadt: Das schlimme Leid, das dem Vierbeiner widerfahren ist, macht Millionen von Menschen traurig und wütend.

von Christina Werner, 20.04.2019

Die Geschichte ereignet sich im 9. Arrondissement in Paris, als eine Frau beim Spazieren Geräusche zwischen zwei Mülleimern hört. Als sie sich nährt, entdeckt die Anwohnerin ein kleines Tier in einem Käfig.

Zunächst erkennt die Frau nicht, um welches Lebewesen es sich handelt. Aber bei näherer Betrachtung bemerkt sie, dass es sich um einen Welpen in einem absolut schrecklichen Zustand handelt. Der kleine Hund ist voll von Blut und kämpft ums Überleben. Er wurde gequält und wie Abfall behandelt.

Ein schwer misshandelter Hund

Puccino, so sein Name, wird nicht einfach nur auf die übelste Weise ausgesetzt. Er wird auch schwer und sehr grausam misshandelt. Nachdem er kahl rasiert und anschleißend gelb angemalt wurde, leidet er unter einer Vielzahl von blutigen infektiösen Wunden. Sein Körper ist buchstäblich deformiert aufgrund der schrecklichen Entzündung.

Gezeichnet für das Leben durch das was sie gerade gesehen hat, kontaktiert die Frau die Polizei, um den Welpen zu retten. Die Polizei kontaktierteine örtliche Tierschutzorganisation, die sehr schnell vor Ort ist. Puccino wird sofort in die Notaufnahme zu einem Tierarzt gebracht.

Ein großes Leid

Der Mediziner bestätigt schnell, dass der Kleine aufgrund der Wunden und Abszesse sehr leidet. Er versetzt den Hund in Narkose, um ihn unter besseren Bedingungen untersuchen zu können. Durch diese Untersuchung macht der Tierazt eine schreckliche Entdeckung: Er wurde mit Zigaretten und Tasern gefoltert und sein Körper wurde mit einem Werkzeug durchbohrt.

Der zwei Kilo leichte Hund wiegt hat ein wahres Martyrium erlitten. Wenn er sich von seinen Verletzungen erholt hat, wird Puccino der „Fondation Assistance aux Animaux“ anvertraut, damit sie anschließend eine französische Familie finden können, die sich liebevoll um ihn kümmern wird.

Es wurde ein Zeugenaufruf gestartet, damit der oder die Täter dieser grausamen Tat und das Leid des kleinen Puccinos nicht unbestraft bleibt.