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Ihr Hund bekommt ein Paket: Sie holt es bei der Post ab und kann nicht fassen, was man ihr sagt

Sollte das vielleicht ein schlechter Scherz sein?

von Christina Werner

Am 03.06.20, 06:00 veröffentlicht

Chaya ist eine entzückende Hundedame, die mit Marie Palmgren und ihrer Familie im hundefreundlichen Schweden lebt. Sie macht ihre Familie nicht nur überglücklich, sondern hat ihrem Frauchen zu einem ziemlich verrückten Erlebnis verholfen.

Eine Unterschrift des Hundes

Anfang dieses Monats findet Marie Palmgren eine Benachrichtigung in ihrem Briefkasten, dass ein großes Paket eingetroffen ist und es im Postamt abgeholt werden soll. Das fragliche Paket ist direkt an die Hündin Chaya adressiert, weil es das Geschenk eines Familienmitglieds an den Vierbeiner ist.

Natürlich geht Marie zur Post, um das Paket abzuholen. Dort angekommen, bittet sie einen Mitarbeiter um Unterstützung. Sie weiß nicht, wie sie das Dokument ausfüllen soll, um das Paket zu erhalten.

„In der Benachrichtigung steht, dass der Empfänger unterschreiben und den Ausweis vorlegen muss.“

Der Empfänger muss einen Ausweis vorlegen

Also erklärt Marie, dass es sich bei dem Empfänger um ihren Hund handelt und das Paket für ihn bestimmt ist. Dies ändert nach Ansicht des Mitarbeiters aber nichts. Er fragt nach der Unterschrift sowie dem Ausweis des Hundes oder ob Marie alternativ eine Vollmacht hat, dass sie das Paket abholen darf.

Irritiert kehrt Marie nach Hause zurück und sucht in ihren Unterlagen nach einem Nachweis für die Identität von Chaya und eine Bestätigung, dass sie die Besitzerin ist. Zuversichtlich geht sie mit dem Dokument und ihrem Hund zur Post zurück. Aber das ist noch nicht genug. „Ich gab den Mitarbeitern das Dokument, meinen Ausweis und den Bescheid. Nach 15 Minuten kamen sie zurück.

Sie sagten mir, dass sie das Dokument als Chayas Ausweis akzeptieren, aber dass sie immer noch eine Unterschrift benötigen.“

Eine wahnsinnige Situation

Als Marie zusammen mit Chaya einige Minuten draußen wartet (der Hund darf das Postamt nicht betreten), sieht sie einen Mitarbeiter mit einem Stempelkissen auf sie zukommen. Dieser verlangt, dass der Hund einen Stempelabdruck seiner Pfote auf dem Bescheid anstelle der Unterschrift hinterlässt! Unbeeindruckt spielt Chaya unter dem fassungslosen und amüsierten Blick ihres Frauchens das bizarre Spiel mit.

Danach können Chaya und ihr Frauchen mit dem Paket nach Hause gehen und die Hundedame hat endlich ihr Spielzeug erhalten. Marie muss vielen Medien erklären, dass dies kein Scherz war und die Postmitarbeiter während der gesamten Zeit sehr ernst geblieben sind.