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Kaum jemand weiß, wer unsere Umwelt am meisten verpestet!

Hund und Katze und Plastikflaschen © Shutterstock

Heute ist das Wort „Ökologie” in aller Munde. Die Auswirkungen des Menschen auf den Klimawandel sind inzwischen erwiesen, und es muss dringend gehandelt werden, um unseren Planeten zu retten! Aber was ist mit dem CO2-Fußabdruck von unseren vierbeinigen Freunden? Tragen Hunde und Katzen zur Umweltverschmutzung bei? Was sind die ökologischen Auswirkungen unserer Haustiere, und ist es überhaupt möglich, einen Öko-Hund oder eine Öko-Katze zu haben?

von Philipp Hornung, 25.04.2019

Man kann heute schwerlich die Augen vor dem Klimawandel verschließen, den unser Planet durchmacht! Gletscherschmelze, CO2-Ausstoß, Klimaerwärmung, Abholzung des Regenwalds… Die Auswirkungen des Menschen auf seinen eigenen Planeten sind enorm und extrem zerstörerisch.

Zum Glück verstärkt sich seit einiger Zeit das Bewusstsein dafür. Während Ökologie früher nur von ein paar Minderheiten praktiziert wurde, kann sich heute jeder über das Thema informieren und auf seinem individuellen Niveau dafür einsetzen. Auch wenn wir Menschen bei Weitem die Lebewesen sind, die am meisten die Umwelt verschmutzen, sind auch unsere Hunde und Katzen nicht vollkommen unschuldig. Daher stellt sich die Frage: Was kann man tun, um die Ökobilanz der Haustiere zu verbessern, die von uns abhängen?

Verschmutzt mein Hund bzw. meine Katze die Umwelt?

Laut einer weltweiten Gfk-Studie, die in 22 Ländern durchgeführt wurde, leben 56 % der Bewohner unseres Planeten mit mindestens einem Haustier zusammen. Dementsprechend gäbe es ca. 800 Millionen Haustiere auf der Welt. Und das hat natürlich erhebliche Auswirkungen auf die Umwelt, denn für die Produktion des Futters für all diese Tiere werden ca. 396 Millionen Hektar benötigt, das heißt über 12 Hektar pro Sekunde!

Im Detail bedeutet das:

  • CO2-Fußabdruck einer Katze: 0,15 ha/Jahr
  • CO2-Fußabdruck eines mittelgroßen Hundes: 0,84 ha/Jahr
  • CO2-Fußabdruck eines Hamsters: 0,014 ha/Jahr

Zum Vergleich: Ein Deutscher benötigt im Durchschnitt 2,9 ha/Jahr. Der weltweite Durchschnitt liegt bei 2,84 ha/Jahr (Quelle: Global Footprint Network 2014). Und zur Info: ein Toyota Land Cruiser SUV erfordert 0,41 ha/Jahr!

Ihr Hund belastet die Umwelt also mehr als ein SUV! Was kann man tun, um die Auswirkungen auf die Umwelt unserer Hauskatzen und -hunde zu regulieren? Wie können wir es schaffen, von der Anwesenheit unserer kleinen (und zahlreichen) vierbeinigen Gefährten zu profitieren und zugleich die Umwelt und damit den Planeten zu schonen?

Ende 2009 haben zwei Architekten, die auf nachhaltige Entwicklung spezialisiert sind, Robert und Brenda Vale, ein aufrüttelndes Buch mit dem provokanten Originaltitel „Time to eat the dog? The real guide to sustainable living” (Dt.: „Ist es Zeit den Hund zu essen? Die wahre Anleitung zu einem nachhaltigen Leben”) veröffentlicht. In diesem Buch erklären die beiden Professoren insbesondere, dass der CO2-Fußabdruck eines mittelgroßen Hundes doppelt so groß ist wie der von einem SUV, der 10.000 Kilometer pro Jahr zurücklegt. Ihr Ratschlag? Nur Tiere halten, die zum Essen bestimmt sind!

Auch wenn man so weit nicht gehen möchte, ist es wichtig, dass die Besitzer von Haustieren sich der großen ökologischen Auswirkungen ihrer kleinen Freunde bewusst sind und beginnen, verantwortungsvoll mit diesen umzugehen. Man könnte zwar denken, dies wäre sehr schwierig, aber in Wirklichkeit ist es sehr einfach, auf unserem individuellen Niveau umweltfreundlich zu handeln und sich zugleich gut um sein Haustier zu kümmern.

Hund und Katze im Wald

© Shutterstock

10 Tipps um den CO2-Fußabdruck seines Hundes oder seiner Katze zu verringern

Das Katzenstreu bewusst auswählen

In Deutschland verbraucht man pro Katze im Schnitt ca. 35 Kilo Katzenstreu pro Jahr. Diese bedeutende Zahl hat natürlich große Auswirkungen auf die Umwelt. Und das nicht ohne Grund, denn ein Großteil des Katzenstreus, das verkauft wird, lässt sich nicht recyceln und enthält chemische und schädliche Substanzen.

Was kann man also tun, um die Ökobilanz seiner Mieze zu verbessern und ihr zugleich hochwertiges Katzenstreu zu bieten? Sie können einfach umweltfreundliche Einstreu kaufen, um zu bewirken, dass Ihre Katze im Alltag weniger CO2-Ausstoß verursacht. Davon gibt es inzwischen mehrere auf dem Markt, und sie sind genauso effizient wie konventionelle Katzenstreu-Sorten. Man sollte sich also für eine naturbelassene, biologisch abbaubare Einstreu entscheiden.

Sie möchten gar kein Katzenstreu mehr kaufen? Dann könnten Sie von nun an Holzpellets verwenden, wie sie normalerweise zum Heizen benutzt werden, oder aber ganz einfach Erde.

Zum Schluss möchten wir Sie noch daran erinnern, dass man sein Katzenstreu niemals kompostieren darf - unabhängig davon, ob es naturbelassen ist oder nicht.

Die Meinung von Monica Da Silva, einer Zero Waste-Beraterin:

„Die Ernährung ist zwar ein sehr wichtiger Faktor für unsere pelzigen Freunde, aber was man zuallererst ändern muss, ist das verwendete Katzenstreu. Dieses kann nämlich aufgrund seiner Zusammensetzung und seiner Ökobilanz (Herstellung und Entsorgung) schwerwiegendere Auswirkungen auf die Umwelt haben.”

Bei Fressnapf oder Zooplus können sie zum Beispiel die beste umweltfreundliche Einstreu für Ihre Katze finden!

Katzen und Katzenstreu

© Shutterstock

Lieber ein Tier aus dem Tierheim adoptieren als eins zu kaufen

Wie wäre es, einen Hund oder eine Katze zu adoptieren, anstatt ein Tier beim Züchter oder im Internet zu kaufen und damit die Zucht und neue Würfe zu fördern? Damit würden Sie nicht nur eine gute Tat vollbringen, indem Sie ein Tier retten, das in Not ist und damit Platz für ein anderes im Tierheim schaffen, sondern Sie würden auch dem Planeten etwas Gutes tun!

In Tierheimen gibt es alle Arten von Haustieren in allen Größen, mit allen vorstellbaren Charakteren und in jedem Alter. Dort werden Sie bei Ihrer Suche nach einem tierischen Gefährten ganz bestimmt fündig.

Nachhaltiges Spielzeug für seinen Hund oder seine Katze kaufen

Wenn man ein Haustier hat, ist es ein Bisschen so, als hätte man ein Kind: Man möchte ihm alles Mögliche kaufen - insbesondere jede Menge buntes Spielzeug. Aber all diese Spielzeuge, die oft aus Plastik sind, haben eine schlechte Ökobilanz und sind damit nicht gut für unseren Planeten.

Wenn man ein Öko-Haustier haben möchte, sollte man daher nachhaltiges Spielzeug für Hunde und Katzen wie zum Beispiel einfache Kartons (das ist kein Geheimnis - Katzen lieben sie!) verwenden. Auch Spielzeuge aus natürlichen Materialien wie beispielsweise aus Holz sind ausgezeichnet für Haustiere geeignet. Man kann statt Plastik-Fressnäpfen auch Metall-Näpfe verwenden, da diese länger halten und nicht so schnell ausgetauscht werden müssen.

Zu Guter Letzt ist Recycling natürlich auch eine gute Lösung. Ein Stofftier, für das ein Kind kein Interesse mehr hat oder das zuvor von einem anderen Tier verwendet wurde… Second Hand ist immer eine gute Idee für die Umwelt, und in einem Haus wimmelt es meist nur so vor Spielzeugen, die in Vergessenheit geraten sind!

Katze schaut aus Karton

© Shutterstock

Die Haare von Hunden und Katzen kompostieren

Hunde und Katzen verlieren das ganze Jahr über ziemlich viele Haare. Diesen kann man aber ein zweites Leben schenken, anstatt sie in die Mülltonne zu werfen! Man kann sie zum Beispiel in den Garten legen, und zwar am besten im Frühjahr, denn dann können die Vögel sie für den Bau ihrer Nester verwenden.

Es gibt auch Unternehmen, die die Haare von Hunden und Katzen recyceln, um daraus Wolle herzustellen - informieren Sie sich doch einmal darüber!

Man kann die ausgefallenen Haare von Hunden und Katzen auch ganz einfach zusammen mit anderem Bio-Müll in den Kompost werfen.

Katze gekämmt

© Shutterstock

Den Kot mit biologisch abbaubaren Tüten einsammeln

Wenn man mit seinem Haustier in der Stadt spazieren geht, hat man zwangsläufig einen kleinen Vorrat an „Poop-Taschen” aus Plastik bei sich, wenn man nicht den öffentlichen Raum verunreinigen und noch dazu eine Geldstrafe riskieren möchte! Da man die Hinterlassenschaften seines Hundes jeden Tag einsammelt, kommt schnell eine beachtliche Menge an Plastikmüll zusammen, der natürlich Auswirkungen auf die Umwelt hat.

An dieser Stelle sollte man über die Zusammensetzung der Tüten nachdenken, die man verwendet, um hinter seinem Hund aufzuräumen. Man kann sich zum Beispiel für recyceltes Plastik oder pflanzlichen Kunststoff entscheiden.

Wenn man einen Hund hat und noch dazu das Glück, einen Garten zu haben, in dem er sein Geschäft verrichten kann, dann braucht man natürlich keine Plastikbeutel: Eine Schippe reicht vollkommen aus und ermöglicht es, den Kot zum Kompost zu bringen oder einfach an die Wurzeln der Pflanzen zu legen. So wird Ihr Wauwau zu einem echten Öko-Hund und noch dazu wird Ihre Erde gedüngt, was Ihren Garten noch schöner machen wird!

Die Meinung von Cindy und Francois von der ökologischen Tierhandlung Carebeats:

„So gut wie alle Plastiktüten bestehen aus reinem Erdöl! Aber es gibt auch welche aus Maisstärke, die wiederverwertbar und kompostierbar sind.”

Seinen Hund oder seine Katze sterilisieren lassen

Genauso wie es eine gute Handlung ist, lieber ein Tier zu adoptieren als eines zu kaufen, ist es auch ökologisch sinnvoll, sein Haustier sterilisieren zu lassen. Wenn man seine Katze sterilisieren lässt, verhindert man damit, dass sie sich fortpflanzt, aber geht auch kein Risiko ein, sich um eine Schwangerschaft und einen Wurf kümmern zu müssen.

In Deutschland unterstützen manche Gemeinden und Bundesländer Katzenhalter finanziell, wenn sie ihre Tiere sterilisieren lassen!

Übrigens hat die Sterilisation eines Hundes oder einer Katze auch viele Vorteile für das Verhalten und die Gesundheit Ihres Tieres.

Katze wird sterilisiert

Hausgemachtes Futter für Ihr Haustier

Immer mehr Tierhalter kochen für ihre Tiere. Indem man das Futter selbst aus Produkten zubereitet, die man lose gekauft hat, kann man die Auswirkungen der Ernährung des Tieres auf die Umwelt verringern. Gemüse der Saison, Getreide ohne Verpackung, Fleisch vom Metzger (ohne zwangsläufig die teuersten Stücke zu kaufen!) - es gibt viele Möglichkeiten, Ihren Hund oder Ihre Katze zu verwöhnen und dabei zugleich an die Zukunft unseres Planeten zu denken. Entdecken Sie hier unsere Rezepte für selbstgemachte Hundekekse.

Seinen Energieverbrauch senken

Auf den ersten Blick könnte man denken, dass der Energieverbrauch von Haustieren sehr gering wäre. Aber wenn man genauer darüber nachdenkt, kommen viele Kleinigkeiten zusammen und bewirken, dass die Gesamtbilanz doch relativ beeindruckend ausfällt. Man kann die Ökobilanz seines Haustieres in diesem Bereich verbessern, indem man im Rahmen des Möglichen zu einem Tierarzt fährt, der bei Ihnen in der Nähe ist, lieber an Orten Gassi geht, die zu Fuß zu erreichen sind als mit dem Auto dorthin zu fahren und öffentliche Verkehrsmittel bevorzugt, wenn man mit seinem Haustier unterwegs ist.

Bei Reisen mit dem Hund oder Urlaub mit der Katze sollte man besser den Zug als das Flugzeug oder das Auto wählen. Man muss sich gut über die Beförderungsbedingungen und die damit einhergehenden Kosten informieren, aber viele Hunde und Katzen nehmen jeden Tag problemlos den Zug, also ist dies offenbar für viele Tierhalter erschwinglich!

Katze im Koffer

Das Futter lose oder in großen Packungen kaufen:

Immer mehr Lebensmittelgeschäfte bieten Trockenprodukte als Schüttgüter an: Getreide, Mehl, Nüsse, Hülsenfrüchte,... Dieser Trend breitet sich auch auf Tierhandlungen aus, die damit beginnen, Trockenfutter lose zu verkaufen. Man kann mit einem Stoffbeutel oder einem anderen Behälter dorthin gehen, denn man wiegt, bevor man ihn mit dem gewünschten Produkt befüllt. Das ist einfach, macht Spaß und tut der Umwelt gut!

Wenn man nicht das Glück hat, einen Laden in seiner Nähe zu haben, der Trockenfutter lose anbietet, kann man auch Trockenfutter in großen Packungen kaufen. Diese sind nicht nur günstiger, sondern ermöglichen es auch, die Menge an weggeworfenen Verpackungen sowie den Transport von mehr Produkten in kleineren Verpackungen zu verringern.

Die Meinung von Cindy und Francois von der ökologischen Tierhandlung Carebeats:

„Wir versuchen, die Dinge auf unserem Niveau zu verändern, was Haustiere anbelangt. Wir bieten hochwertiges Futter an - entweder in wiederverwertbaren Verpackungen oder lose. Wir versuchen, Abfall so weit wie möglich zu vermeiden. Wir meiden auch so weit es geht Zulieferer, die in China produzieren lassen. Wir ziehen Made in France oder Europe vor. Aber leider hinkt der Handel von Produkten für Haustiere in Sachen Ökologie noch hinterher!”

Bestimmte Accessoires Second Hand kaufen

Wenn man ein Tier in seinem Zuhause aufnimmt, merkt man schnell, dass es ein paar Dinge für seinen Alltag braucht! Transporttasche, Körbchen, Näpfe, Kratzbaum, Spielzeuge,... Da kommen schon einige Gegenstände zusammen, die produziert und gekauft werden müssen! Um die ökologischen Auswirkungen dieser Objekte zu reduzieren, kann man sie auf bestimmten Internetseiten oder in Second-Hand-Shops gebraucht kaufen.

In den meisten Fällen reicht es aus, das Produkt gut zu reinigen, bevor Sie es Ihrem Haustier geben - dann dürfte es nicht einmal bemerken, dass es einen anderen Besitzer vor ihm hatte. Wenn das Tier, das den Gegenstand vorher hatte, seinen Geruch darauf hinterlassen hat, wird Ihr vierbeiniger Freund vielleicht erst einmal neugierig daran herumschnüffeln, bevor er es für sein Eigentum erklärt. Aber in der Regel ist es ausreichend, den Gegenstand zu reinigen, damit Ihr Haustier sein neues Körbchen, sein Spielzeug oder sein Kuscheltier begeistert einweiht bzw. entgegennimmt!

Und wenn ich noch mehr für meinen Planeten tun möchte?

Wenn man all diese Maßnahmen ergreift, ermöglicht dies es bereits, den CO2-Fußabdruck seines Haustiers deutlich zu verringern. Was kann man noch tun?

Die Meinung von Monica Da Silva, einer Zero Waste-Beraterin:

„Wie auch beim Menschen ist Zero Waste bei einem Tier durchaus möglich. Allerdings gilt auch hier, dass es unerlässlich ist, dieses Ideal anzustreben, ohne jedoch zu versuchen, es um jeden Preis zu erreichen. Natürlich muss das Wohlergehen des Tieres weiterhin oberste Priorität haben. So ist es zum Beispiel besser, hochwertiges, verpacktes Trockenfutter zu kaufen als welches zum Abfüllen, das aber zweifelhafte Inhaltsstoffe enthält. Der Idealfall wäre hier natürlich hochwertiges Trockenfutter, das lose verkauft wird!”

Manche engagieren sich für die Kontrolle der Population von streunenden Tieren, indem sie Hunde und Katzen auf ihre Kosten beim Tierarzt sterilisieren lassen. Zusätzlich zur Sterilisation des eigenen Tieres ist dies eine Initiative, die es ermöglicht, zu vermeiden, dass viele Kätzchen und Welpen zur Welt kommen, noch dazu unter Umständen, die schwierig für das Muttertier sind. Dieses Engagement ist zwar teuer - ca. 300 € pro Hündin und 125 € pro weiblicher Katze -, aber die Auswirkungen sind groß.

Wenn man für diese Kosten nicht selbst aufkommen kann, kann man auch spenden, selbst wenn es nur eine kleine Summe ist, und zwar zum Beispiel an die Welttierschutzgesellschaft oder an Vier Pfoten, die sich beide unter anderem die Sterilisation von streundenden Tieren auf die Fahnen geschrieben haben.

Außerdem kann man sich sogar auch für den Planeten einsetzen, wenn man etwas im Internet sucht. Die neue Suchmaschine Youcare, welche aus Frankreich stammt, ist sozial engagiert und umweltbewusst, denn sie kompensiert ihre CO2-Emissionen, indem sie sich finanziell am CO2-Solidaritätsprogramm von der Stiftung GoodPlanet beteiligt.

Und zu guter letzt wollen wir nicht vergessen, dass die Lebewesen, die am meisten Umweltverschmutzung verursachen, immer noch wir Menschen sind! Wir haben unseren täglichen Konsum in der Hand, welcher große Auswirkungen auf unseren Planeten hat. Wir können also kleine Maßnahmen in unserem Alltag ergreifen, die unseren CO2-Fußabdruck reduzieren und dazu beitragen, die Zukunft der Erde zu sichern!