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Japanische Pommes-Bude: Hinter der Theke geht es nicht normal zu

Hund in der Pommesbude © Twitter

Süßkartoffeln sind derzeit sehr beliebt. Sie sind gesund und zudem extrem lecker. Und sie werden sogar noch besser, wenn sie von einem gabz speziellen Imbissbudenbesitzer serviert werden.

von Anna Katharina Müller, 04.04.2019

Man stelle sich folgendes Szenario vor: Es ist ein dunkler, regnerischer und düsterer Montagnachmittag und der Hunger überkommt einen.

Dann sieht man in der Ferne eine Imbissbude mit Süßkartoffeln und macht sich auf den Weg dorthin. Endlich etwas zu essen. Bei näherem Hinsehen erkennt man, dass man von einem munteren, lächelnden kleinen Hund bedient wird. Schon kommt einem der graue Tag gar nicht mehr so schlimm vor.

Das ist nicht nur ein Traum, sondern ganz real. Die Süßkartoffel-Bude mit einem Hund als Bedienung gibt es tatsächlich.

Bedienung auf vier Pfoten

Es ist wahr. In dieser Süßkartoffel-Bude in Hokkaido, Japan, arbeitet ein engagierter, drei Jahre alter Hund namens Ken-kun. Dieser niedliche Geschäftsmann, bzw. Geschäftshund, arbeitet in dem Laden, der auf Deutsch Ofenkartoffel-Laden heißt.

Fotos von dem vierbeinigen Personal verbreiten sich rasant auf Twitter, nachdem sich einer der Kunden köstlich amüsiert hat und dies mit anderen Menschen auf der ganzen Welt teilen will.

Kundenmagnet

Wann immer ein Kunde sich dem Laden nähert, taucht das Hündchen auf, um ihn zu begrüßen. Ken-kun ist ein wahrer Kundenmagnet. Wer könnte diesem süßen kleinen Gesicht auch widerstehen? Es ist eine ziemlich gute Marketing-Taktik, das ist sicher!

In dem Restaurant herrscht Selbstbedienung und man kann an einem Automaten bezahlen. Ken-kun ist darauf trainiert, seine Kunden im Auge zu behalten. Wenn sie nicht oder nicht richtig bezahlen, verfolgt er sie knallhart. Das wäre doch mal ein urkomischer Anblick. Man kann mit nichts davonkommen, wenn Bodyguard Ken-kun in der Nähe ist.