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Frau klont Hund drei Mal: Was sie mit den Welpen vorhat, schockiert

Geklonte Pudel
© Dirtie Dog Photography

Amy Vangemert betont gerne, dass sie keine „verrückte Hundefrau” sei. Doch das Leben ihres Toy Pudels und dessen Welpen erzählen eine ganz andere Geschichte…

von Nina Brandtner, 06.04.2019

Denn die Welpen ihres Pudels Buhner kommen keineswegs auf natürliche Weise zur Welt: Sie werden geklont und sind das exakte Abbild ihres „Vaters”.

50.000 Dollar (umgerechnet knapp 45.000 Euro) hat Amy bei dem Unternehmen ViaGen Pets in Texas dafür ausgegeben, schon sechs Monate später hält sie drei geklonte Hundebabys in den Armen. Und sie könnte nicht zufriedener sein, wie sie gegenüber der Dailymail berichtet:

„I bin keine verrückte Hundenärrin, ich wollte einfach nur, dass er weiterlebt.”

Der Gedanke an Buhners Tod brachte sie täglich zum Weinen

Die 55-Jährige habe sich nach dem Auszug ihrer vier Söhne so an den 13-jährigen Hund Buhner gewöhnt, dass sie der Gedanke an seinen Tod jeden Tag zum Weinen gebracht hatte. „Als er zehn Jahre alt war, wurde ich immer emotionaler. Ich hatte das Gefühl, mich nie von ihm verabschieden zu können. Ich glaubte wirklich nicht, ohne ihn weiterleben zu können”, so Amy gegenüber der Dailymail.

Amy Vangemert und BuhnerDie Amerikanerin Amy Vangemert konnte sich einen Abschied von ihrem Toy Pudel Buhner nicht vorstellen© Amy Vangemert

Nun sind zwei der geklonten Welpen, Buhner Junior und Ditto, bei der 55-Jährigen und ihrem Mann eingezogen. Den dritten geklonten Welpen überließ sie dem Wissenschaftler Shawn Walker, der sich beim Klonen in das Hundebaby verliebt hatte. Doch damit ist es nicht getan:

Amy plant bereits jetzt, auch die geklonten Nachfahren von Buhner klonen zu lassen.

„Ich könnte nicht glücklicher sein. Es war die beste Entscheidung, die ich je getroffen habe. Ich würde immer wieder klonen. Ich will diese Welpen, ihnen kommt nichts gleich.” Dennoch muss Amy für ihre Entscheidung viel Kritik einstecken: „Mehrere Bekannte sagten mir, es sei falsch und unmenschlich und dass es genügend Hunde gebe, die adoptiert werden wollen”, so die 55-Jährige. „Aber das ist, als würde man einer Mutter sagen, sie sollte keine eigenen Kinder haben, weil es da draußen bereits Kinder gibt, die Eltern brauchen.”

Was sagen Sie zu der Entscheidung der Amerikanerin? Würden auch Sie Ihren Hund klonen lassen?