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Tatort Türmatte: Als sie nach Hause kommt, muss sie laut schreien!

Katzenschwanz
© Shutterstock

Als Helene eines Abends von der Arbeit nach Hause kommt und das Treppenhaus hochgeht, erlebt sie einen echten Schock. Wer ist nur zu so etwas Abartigem bereit?

von Carina Petermann, 27.03.2019

Täter kennt keine Skrupel

Tatort: ein 800-Seelen-Ort in der französischen Picardie. Am 20. März macht Helene einen schockierenden Fund auf ihrer Türmatte: den abgeschnittenen Schwanz ihrer Katze, die sie seit mehreren Tagen vermisst. Daneben sitzt ihr Hund, der das Fellbüschel gefunden hat und nicht mehr von seiner Seite weichen will. 

Wie die französische Regionalzeitung Courrier Picard berichtet, besitzt Helene mehrere Hunde und Katzen und kann nicht begreifen, wer zu so einer grausamen Tat fähig ist. Der oder die Täter haben nicht nur ihren geliebten, 18 Monate alten Stubentiger getötet, sondern wussten auch noch, wo die Französin wohnt. Sie besaßen auch noch die Unverschämtheit, den Schwanz auf der Türmatte abzulegen.

Auf der Suche nach dem Tierhasser

Es muss sich zweifelsohne um Tierhasser handeln. Mit ihren Nachbarn versteht sich Helene sehr gut. Sie hat Anzeige gegen Unbekannt wegen Tierverstümmelung gestellt und hofft, dass die Verantwortlichen für ihre widerliche Tat bald zur Rechenschaft gezogen werden.

Der Fall erinnert an den einer Familie aus Sachsen, die im Februar den Schwanz ihres entführten Katers im Blumenkübel gefunden hat.

Katzenschwanz

Abgetrennter KatzenschwanzCourrier Picard