Missbräuchlicher Besitzer lies sie nicht gehen, also waren die Retter gezwungen, einen heimtückischen Plan zu schmieden

Missbrauch ist ein feiges Verhalten, unabhängig von der Art. Das Ziel des Täters ist, dass sich sein Opfer schwach und unbedeutend fühlt, damit er es besser kontrollieren kann. Leider geht fahrlässiges und schreckliches Verhalten über sozio-ökonomische Klassen und Arten hinaus – Tiere sind sehr oft ein Ziel der Menschen, wenn sie ihre Macht ausüben wollen, um sie schwächer zu machen, als sie selbst sind.

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Haustiere sind häufig Opfer von Missbrauch, nur weil sie relativ wehrlos sind. Wenn man von Tiermissbrauch hört, ist es wichtig schnell zu handeln und die entsprechenden Schritte einzuleiten, um den Zyklus so schnell wie möglich zu stoppen.

Als eine Tierrettungsorganisation die Geschichte eines reinrassigen Pitbulls in Ägypten hörte, dessen Besitzer sie brutal schlug, wussten sie sofort, dass sie eingreifen müssen. Der Besitzer des Hundes war jedoch der Vermieter, der das Eigentum mit dem ägyptischen Tierheim teilte. Die Mitarbeiter wussten, dass sie, um ihr Leben zu retten, eine sehr schlaue Strategie entwickeln mussten.

Als das amerikanische Tierrettungsteam Special Needs Animal Rescue and Rehabilitation (S.N.A.R.R.) von der Notlage eines Pitbulls hörte, dessen Besitzer sie brutal schlug, wussten sie, dass sie eingreifen mussten. Ihr Name war Lucy und sie lebte in Ägypten, aber es gab ein großes Hindernis, denn ihr Besitzer war der Vermieter der Agentur die S.N.A.R.R. um Hilfe bat. Sie mussten einen sehr klugen Plan entwickeln, um den Hund in Sicherheit zu bringen.

Die Retter wussten, dass sie, wenn sie den Besitzer verärgern würden, das ganze ägyptische Tierheim geschlossen werden könnte. Das würde alle anderen Tierinsassen in Gefahr bringen.

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Die Retter versuchten zuerst, Lucy höflich aus den Händen ihres Besitzers zu befreien, aber das funktionierte leider nicht. Lauren Connelly, der Pflege-Koordinator von S.N.A.R.R., wollte sie nach New York schicken, damit sie medizinisch behandelt werden konnte.
Als Lucy gefunden wurde, war sie unterernährt, hatte Infektionen und ihr Kiefer war an zwei verschiedenen Stellen gebrochen, so dass es fast unmöglich für sie war, feste Nahrung zu fressen. An diesem Punkt waren sie nicht ganz sicher, ob sie Lucy aus ihrer Situation retten könnten.

S.N.A.R.R. entwickelten einen Plan, um Lucy zu retten, während der Besitzer auf einer Reise außerhalb Stadt war. Sie wollten dem Besitzer dann sagen, dass sie starb, als er verreist war. Es war riskant, aber es war die einzige Option, die sie hatten.
Als Lucy’s Besitzer endlich nach Hause kam, glaubte er die Geschichte von S.N.A.R.R. ohne Fragen zu stellen. Lucy war endlich in einer sicheren Umgebung in Amerika. Sie wurde chirurgisch am Kiefer rekonstruiert, bekam Antibiotika, erholte sich monatelang, und war schließlich wieder gesund.

Lucy lebt jetzt bei einer wunderbaren Pflegefamilie in Pittsburgh, Pennsylvania. Du würdest sie nicht wieder erkennen. Sie ist glücklich, voller Energie und liebt ihr neues Leben!

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Gruppen wie S.N.A.R.R verdienen unseren größtmöglichen Respekt, weil sie unschuldige Tiere wie Lucy retten!

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