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Nur das beste für die Kleinen: Leckerlis für Welpen

Leckerlis für Welpen, worauf ist zu achten? advice
© Shutterstock

Leckerlis sind für Welpen das Highlight beim Training. Egal, ob Stubenreinheit, Grundkommandos oder auch das Laufen an der Leine: ohne eine schmackhafte Belohnung ist eine Kooperation in weiter Ferne. Auf dem Markt gibt es eine Vielzahl an Welpensnacks – einige sind gesund, andere können auf Dauer krank machen. Dieser Artikel geht der Frage „Leckerlis für Welpen, worauf ist zu achten?“ auf dem Grund.

von Stephanie Klein

Leckerlis für Welpen – Varianten:

Leckerlis sind nicht gleich Leckerlis. Es gibt fertige kleine Leckerlis für das tägliche Training oder naturbelassene und luftgetrocknete Kausnacks. Für alle, die Spaß am Backen haben, gibt es zudem eine ideale Alternative.

Fertige Welpen-Leckerlis aus dem Fachhandel

Der Klassiker schlechthin und ideal für das Training: Kleine Leckerlis für Welpen aus dem Zoogeschäft. Hersteller bieten spezielle kleine Snacks an, die auf die Bedürfnisse von heranwachsenden Hunden abgestimmt sind. Je nach Größe des Welpen, gibt es kleine, mittlere und große Leckerlis. Bei fertigen Leckerlis für Welpen ist ein prüfender Blick auf die Zusammensetzung wichtig. Die Qualität sollte stets an erster Stelle stehen. Mehr dazu gibt es weiter unten zu lesen.

Naturbelassene Kauartikel für Welpen

Kalbsziemer, Rinderkopfhaut oder doch lieber Lammpansen? Getrocknete Kausnacks sind nicht nur für erwachsene Hunde ein Genuss. Welpen lieben es, stundenlang an einen Snack herumzukauen. Auf diese Weise befriedigen sie ihr natürliches Kaubedürfnis. Plus: Die Schuhe von Frauchen oder Herrchen bleiben vorerst vor den spitzen Beißerchen verschont. Ist der Welpe über zwölf Wochen alt, eignen sich viele naturbelassene Kauartikel als Belohnung und artgerechte Beschäftigung.

Leckerlis für Welpen selber machen

Wenn der Duft von selbstgebackenen Hundekeksen aus dem Ofen kommt, ist die Freude des Welpen kaum zu bremsen. Auch Hundehalter profitieren von den DIY-Leckerlis, denn sie wissen genau, was der kleine Racker verzehrt.

Doch bevor Hundehalter zu Plätzchenformen und Teigrolle greifen, sollten sie eines beachten: Viele Lebensmittel, die für uns unbedenklich sind, sind für Hunde absolut giftig. Eine Übersicht zu den giftigen Lebensmitteln für Hunde gibt es in unserem Ratgeber-Artikel nachzulesen. Sind die Dos und Don'ts klar, kann es losgehen. Ob schmackhafte Thunfisch-Kekse oder leckere Rinderhack-Plätzchen – für die Belohnung zwischendurch sind selbstgebackene Leckerlis eine willkommene Abwechslung.

Welpe mit Kauknochen
Ein Kauknochen macht Welpen glücklich - und schont gleichzeitig Ihre Möbel und Schuhe© Shutterstock

Leckerlis für Welpen – Qualität

Entscheiden sich Hundehalter für fertig abgepackte Leckerlis von Futterherstellern, ist eine lückenlose Information über die Zutaten wichtig. Ein prüfender Blick auf die Inhaltsstoffe sollte vor dem Kauf von Leckerlis für Welpen immer erfolgen.

Gesunde Leckerlis für Welpen sind meistens teurer - dafür sinkt das Risiko für viele Krankheiten.

Leider verzichten einige Hersteller auf eine detaillierte Auflistung aller Inhaltsstoffe. Die Bezeichnung „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse“ ist vielen Hundehaltern zu Recht zu ungenau. Hinzu kommt, dass viele handelsübliche Leckerlis nicht ohne Zusatzstoffe auskommen. Um kostengünstiger zu produzieren, gibt es zudem Leckerlis auf dem Markt, die Getreide als Hauptzutat verwenden. Diese Beigabe ist jedoch sowohl für Welpen als auch für erwachsene Hunde – mit einigen Ausnahmen, wie zum Beispiel Reis – nur schwer verdaulich. Des Weiteren kann zu viel Getreide Allergien auslösen.

Gesunde Leckerlis für Welpen – der Blick auf die Etikette:

  • keine Zugabe von Farb-, Konservierungs- und Lockstoffen
  • ohne Zucker und Getreide
  • fettarm
  • exakte Auflistung aller Inhaltsstoffe
  • hoher Fleischanteil
  • optimal sind Leckerlis in Bio-Qualität

Leckerlis für Welpen – Achtung, Übergewicht!

Auf dem Markt gibt es zahlreiche fettarme und zuckerfreie Leckerlis für Hunde, die sich ideal für das tägliche Training eignen. Doch ein weiterer Faktor ist die tägliche Menge: Welpen in Maßen Leckerlis beim Training zu geben, ist völlig in Ordnung. Hundehalter sollten – egal wie herzallerliebst der Blick eines Welpen auch ist – die tägliche Dosis nicht überschreiten. Andernfalls kann die heranwachsende Fellnase mit einem zu schnellem Tempo zunehmen. Dies führt unweigerlich zu gesundheitlichen Problemen.

Auf der Verpackung von handelsüblichen Leckerlis ist in der Regel eine Verzehrempfehlung – unterteilt nach Gewicht und Alter – vorhanden. Dabei handelt es sich um eine kleine Orientierung, wie viel Snacks Hundehalter ihren Welpen pro Tag geben sollten. Die Leckerlis sollten immer mit in die gesamte Tagesration einbezogen werden.

Leckerlis für Welpen – Der richtige Zeitpunkt

Zum Schluss noch ein paar Tipps für den richtigen Trainingseffekt. Kleine Leckerlis kommen zum Einsatz, sobald ein Welpe das gewünschte Verhalten zeigt. Beispielsweise, wenn der Trick „Gib Pfötchen“ geübt wird und der kleine Racker seinem Menschen die Pfote reicht. Die unverzügliche Belohnung ist hier ausschlaggebend. Bei einer zeitlich verzögerten Belohnung kann der Welpe das Leckerli und sein Verhalten nicht mehr verknüpfen und der Trainingseffekt bleibt aus.