Ältere Frau, die 3 Tagen lang nicht gesprochen oder gegessen hatte, wurde wieder lebendig, als sie einen Hund bekam

TheraPaws, ein Programm von The Mayhew Animal Home in London, England, bringt Tiere zu Menschen, die krank, alt oder am Ende ihres Lebens sind. Freiwillige bringen ihre Hunde und manchmal auch ihre Kätzchen in Pflegeheime, Krankenhäuser und Demenz-Pflegeheime.

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Sobald die Menschen die Hunde sehen, leuchten ihre Gesichter auf. Sie geben den Patienten Hoffnung, die nicht mehr viel im Leben haben. Eine Frau dort hatte seit drei Tagen weder gegessen noch gesprochen. Aber als sie einen Hund auf ihr Bett legten, begann sie ihn zu streicheln und mit ihm zu reden. Von diesem Zeitpunkt an sprach sie wieder mit ihrer Familie und stimmte zu, ihre Medizin wieder einzunehmen.

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Es gibt etwas an Therapiehunden, das diese Menschen glücklich macht. Natürlich sind es die Jobs dieser Hunde, aber auch Nicht-Therapiehunde können diese Wirkung auf Menschen haben. Sie bringen den Menschen Freude und geben ihnen manchen sogar einen Sinn, weiterzumachen.

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Das Hospiz ist kein Ort, an dem man normalerweise lacht, aber diese Hunde muntern die Menschen auf und bringen sie zum ersten Mal seit langer Zeit wieder zum Lächeln. Fünfzig Hunde von TheraPaws besuchen 43 Pflegeheime in ganz London, aber da das Programm so großartig ist, planen sie, es zu erweitern.

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Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass Haustiere die Symptome von Depressionen lindern können und den Eltern von Haustieren einen positiven, optimistischen Ausblick geben. Ein Hund ist sehr gut für deine Gesundheit. Nicht nur, weil er dich in Bewegung bringt, sondern auch, weil er helfen kann, Stress abzubauen, den Blutdruck zu senken und die Produktion von Endorphinen zu fördern, die dir helfen, dich glücklich zu fühlen!

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