6 Gründe, warum dein Hund bellt

Hunde drücken sich auch oral aus. Sie bellen, knurren, heulen, jammern und heulen, um miteinander und mit ihren menschlichen Betreuern zu kommunizieren.

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Obwohl manche Hunde viel lauter sind als andere, bellen sie nie ohne Grund – auch wenn uns das nicht immer klar ist!

Es gibt sechs wichtige Gründe für kommunikatives Bellen bei Hunden. Finde heraus, was dein Hündchen dir versucht zu sagen!

HINWEIS: In seltenen Fällen kann das Bellen ein Symptom eines medizinischen Problems sein – wie Demenz oder Hirntumor. Wenn das Verhalten neu und unerwartet ist oder du das Gefühl hast, dass es außer Kontrolle gerät, konsultiere am besten deinen Tierarzt.

1. „Ich fühle mich territorial / beschützend.”

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Die meisten Hunde zeigen diese Art des Bellens, wenn eine Person oder ein Tier sich dem nähert, was sie für ihr Gebiet halten – normalerweise dein Zuhause und / oder dein Garten. Je nach Hund kann diese Art von Bellen ziemlich hektisch oder sogar aggressiv wirken.

Hunde die territorial bellen sollten drinnen mit begrenztem Zugang zu Fenstern und Türen gehalten werden. Obwohl es ein unrealistisches Ziel ist, Hunde daran zu hindern, überhaupt zu bellen, kannst du sie trainieren, sich auf Kommando zu beruhigen. Trainer empfehlen normalerweise, dass dein Hund dich mit einem oder zwei Bellen „benachrichtigen” darf, bevor du das Handzeichen oder den Stimmbefehl zum Stoppen gibst.

2. „Ich habe Angst oder bin erschrocken.”

Manche Hunde bellen, wenn ein Stimulus sie erschreckt oder verunsichert – wie ein plötzlicher Schrei von draußen auf der Straße. Ein erschrockenes / ängstliches Bellen neigt dazu, schärfer und schriller zu sein als eine spielerisches oder aufgeregtes Bellen.

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Bestrafe niemals einen ängstlichen Hund. Wenn diese Art von Gebell übermäßig viel wird, trainiere deinen Hund mit einem Stimmsignal oder Handzeichen.

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QuelleIheartdogs