4 von 5 Hunde, die älter als 8 Jahre sind, haben diese schmerzhafte Krankheit, aber normalerweise verstecken sie es gut

Nur der Gedanke daran, dass unsere Hunde im Stillen an verstecken Schmerzen leiden, bricht das Herz jedes Hunde-Elternteils. Leider zeigt die Forschung, dass 4 von 5 Hunde über dem Alter von 8 unter Gelenkschmerzen leiden.

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Und während wir Menschen nach Schmerzmitteln greifen und mit unserem Arzt über die Symptome sprechen können, unsere kostbare Welpen können das leider nicht. Tatsächlich sind Hunde ganz gut darin ihre Gelenk-Schmerzen zu verstecken.

Warum verstecken Hunde ihre Schmerzen? Da sie Rudeltiere sind, haben sie klare Überlebensvorteile, wenn sie ihr Leiden nicht zeigen. Die Vorfahren der modernen Hunde haben ihre Mitglieder des Rudels zurück gelassen, die Schmerzen hatten und die Gruppe als Ganzes verlangsamten. Infolgedessen haben Hunde gelernt, ihre Schmerzen sehr gut zu verbergen.

Zum Glück gibt es einige subtile Zeichen, auf die wir achten können:

Die häufigsten 6 Anzeichen von Gelenkschmerzen bei Hunden.

1. Gewichtszunahme: Adipositas ist oft ein indirektes Zeichen von Gelenkschmerzen, da Hunde durch den Schmerz weniger aktiv sind.

2. Schwierigkeiten beim Aufstehen, um dich zu begrüßen: Das ist eines der häufigsten Signale. Wenn dein Hund normalerweise aufspringt, um dich oder Besucher zu begrüßen, wenn sie durch die Tür kommen, aber dieses Verhalten plötzlich stoppt, kann es ein Anzeichen sein.

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3. Hinken: Arthritische Hunde hinken oft nach dem Aufstehen vom Liegen. Das Hinken kann nur kurz für ein paar Momente nach dem Aufstehen auftreten.

4. Verminderte Energie: Wenn dein Hund viel weniger Energie hat, kann es sein, dass er Schmerzen wegen entzündeter Gelenke hat.

5. Reizbarkeit: Wenn dein Hund ohne ersichtlichen Grund gereizt ist, leidet er vielleicht unter einem verborgenen Schmerz irgendwelcher Art.

6. Erhöhtes Lecken, Beissen oder Kauen: Achte darauf, wo sich dein Hund leckt oder putzt. Übermäßige oder ungewöhnliche Aufmerksamkeit auf einen Bereich des Körpers könnte eine Folge von Gelenkschmerzen sein.

Wenn du noch keine Anzeichen von Gelenkschmerzen bemerkt hast, dann hast du Glück, da die meisten Hunde irgendwann in ihrem Leben von dieser Krankheit betroffen sind. Die beste Zeit zum Handeln ist, bevor die Symptome auftreten.

Leider sind die meisten Hunde irgendwann von Gelenkschmerzen betroffen. Es gibt viele Faktoren, die beeinflussen, wann oder wie schlimm die Symptome auftreten.

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Im Allgemeinen gilt, je größer die Rasse des Hundes ist, desto wahrscheinlicher leiden sie unter Gelenkschmerzen, und desto früher muss man mit präventiven Maßnahmen beginnen.

Was sind die besten Strategien zur Abschwächung von Gelenkschmerzen?

1. Ein gesundes Gewicht halten: Achte darauf, dass du das gesunde Gewicht deines Hundes kennst. All diese Leckereien und Tischreste können eine Menge Kalorien haben!

2. Konsequenter Auslauf: Verschiedene Rassen brauchen unterschiedlichen Auslafuf. Einfache, konsequente Spaziergänge sind gut für deinen Hund und dich selbst. Schwimmen ist eine gute Übung für Hunde mit schweren Mobilitätsproblemen.

3. Massagen: Für Hunde, die bereits an Gelenk-Schmerzen leiden, kann eine Massage zur Entspannung und Erhöhung der Flexibilität beitragen. Achte darauf, dass du die Reaktionen deines Hundes bemerkst und weißt, welche Bereiche für Berührungen empfindlich sind.

4. Bequemes Bett: Vergiss nicht das Bett deines Hundes! Achte darauf, dass es eine ausreichende Polsterung für sein Gewicht hat, und ersetze es, wenn es abgenutzt ist. Besser noch, lass ihn bei dir schlafen!

QuelleIHeartDogs