Nicht eine einzige Person hat jemals nach diesem untröstlichen Tierheim Hund gefragt

Sie nennen ihn den "unsichtbaren Hund".

„Ich nenne ihn den unsichtbaren Hund“, sagt Hempstead Town Tierheim Freiwillige Barbara Trevouledes über den 4-jährigen Mikey: „Nicht eine Person hat je nach ihm gefragt.“

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© Cynthia Raven / Magical Mikey: An Invisible Dog
© Cynthia Raven / Magical Mikey: An Invisible Dog

Mikey kam vor über einem Jahr als Streuner mit seiner Schwester in die Long Island Zuflucht. Seine Schwester, eine kleinere Rasse, wurde sofort adoptiert, aber mit Barbara´s Worten: „hat Mikey einfach aufgegeben.“ Das Tierheim kann für jeden Hund stressig sein, aber Mikey hat es schwer verkraftet; am Anfang gab es Tage, an denen er so unglücklich und geknickt war, dass er den ganzen Tag geschlafen hat, in der Hoffnung, dass er vielleicht woanders aufwachen würde.

© Cynthia Raven / Magical Mikey: An Invisible Dog
© Cynthia Raven / Magical Mikey: An Invisible Dog

Für eine lange Zeit war Mikey zu verstört, dass er nicht einmal Leckereien aus den Händen der Freiwilligen angenommen hat. Den Tag, als er endlich ein Leckerlie aus Barbara´s ausgestreckte Handfläche akzeptierte, wird sie nie vergessen. Zum ersten Mal machte er Blickkontakt mit ihr, als wolle er sagen: „Ich bin so glücklich, dass du hier bist.“ In diesem Moment, sagt sie „Mein Herz zerbrach.“ Für eine Sekunde dachte sie sogar, dass sie es sich nur vorgestellt hatte.

© Cynthia Raven / Magical Mikey: An Invisible Dog
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QuelleBarkpost

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