Eine Rettungs-Gruppe musste den Tod eines missbrauchten Hundes vortäuschen, um sie vor ihrem Besitzer zu retten

In einigen Ländern ist ein reinrassiger Hund ein Statussymbol. Je nach Rasse des Hundes können reinrassige Hunde eine Menge Geld kosten. Ägypten ist eines dieser Länder.

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Du denkst vielleicht, dass ihre Besitzer sich besser um sie kümmern würden, da reinrassige Hunde teuer sind. Aber das ist bei diesem ein-jährigen Pit Bull namens Lucy nicht der Fall. Lucy´s Besitzer ist grausam und herzlos. Er schlägt Lucy fast jeden Tag. Einmal schlug er sie so hart und trat immer und immer wieder mit einem Ziegelstein auf sie ein, dass beide Seiten ihres Kiefers gebrochen waren.

SNARR VIA THE DODO
SNARR

Als eine Rettungs-Gruppe in Kairo von dem Missbrauch hörte, gingen sie in das Haus des Mannes, um Lucy zu retten. Aber schockierenderweise, gab der Mann Lucy nicht auf. Egal, wie sehr sie ihn überredeten, er wollte ihnen die arme Lucy nicht überlassen.

Die Rettungs-Gruppe musste mehr Hilfe organisieren, um Lucy zu retten, so dass sie Kontakt mit einer US-amerikanischen Tierrettung, namens Special Needs Animal Rescue and Rehabilitation (SNARR) aufnahmen.

Lucy bekam ärztliche Hilfe für ihre gebrochenen Kiefer und ihren verletzten Körper. Und in dieser Zeit entwickelt die Rettungs-Gruppe in Kairo einen brillanten Plan, um Lucy aus der Reichweite ihres Besitzers zu kriegen. Denn wenn sie das nicht tun würden, würde Lucy weiterhin leiden. Mit ihrer Kiefer-Verletzung, würde sie außerdem höchstwahrscheinlich verhungern.

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Um Lucy also von ihrem Besitzer wegzuholen, sagte sie ihm, dass Lucy gestorben ist, während sie sie medizinisch versorgten. Und da Lucys Besitzer nicht mehr im Bilde war, brachten sie Lucy nun mit einem Flugzeug zum JFK.

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Als sie Lucy ins Krankenhaus in den Vereinigten Staaten brachten, fanden sie außerdem heraus, dass sie eine Infektion im Mund hatte, die einen schrecklich riechenden Atem verursachte. Nachdem die Infektion behandelt worden war, wurde Lucy zu einem Orthopäden gebracht, um ihren gebrochenen Kiefer zu behandeln.

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Lucy musste für eine Weile eine Zahnspange tragen, die ihren Kiefer begradigte und in an Ort und Stelle hielt, damit die Knochen wieder richtig zusammen wachsen konnten.

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Lucy war physisch verletzt, aber das emotionale Trauma schnitt die tiefste Wunde. Zum Glück fand Lucy eine liebevolle Pflegemutter, die ihr gebrochenes Herz flickte und ihr zeigte, wie es ist, geliebt und gepflegt zu werden.

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Mit der Zusammenarbeit der ägyptischen Rettungs-Gruppe, Snarr, den Ärzten und Lucy´s Pflegemutter, war Lucy wieder in der Lage zu lächeln. Und jetzt ist alles, was sie braucht, ein liebevolles für immer Zuhause und eine Familie, die ihr die Liebe gibt, die sie verdient.

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QuelleIHeartDogs

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